Der Eintracht-Cup 2005Norddeutschlands größtes Mädchenfußballturnier
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Größtes Mädchenturnier Norddeutschlands auf der Hasenburg71 Teams aus acht Bundesländern Pfingsten dabei
Wieder einmal hoch her geht es Pfingsten auf der Hasenburg: den SVE-Organisatoren gelang es, dass wohl größte Mädchenturnier Norddeutschlands auf die Beine zu stellen.
Wer spielt wann?
Samstag, 14.05.2005, 10.00 - 18.00 Uhr: Mädchenteams U14
Sonntag, 15.05.2005, 09.00 - 18.00 Uhr: Mädchenteams U12 + U16
Montag, 16.05.2005, 09.00 - 13.00 Uhr: Mädchenteams U10
Gemeldet haben folgende Vereine:
Die Gruppenauslosung erfolgt erst nach Eintreffen der Vereine am jeweiligen Spieltag. Der Mädchenfußball boomt - ein Besuch auf der Hasenburg lohnt sich bestimmt! |
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Mädchen erobern über Pfingsten die Hasenburg
Das wird ein riesiges Fußball-Fest! Eintracht Lüneburg lädt über Pfingsten zum 3. Eintracht Cup für Mädchen ein. 72 Mannschaften in vier Altersklassen werden um Tore und Erfolg spielen. Von Samstagmorgen bis Montagmorgen dreht sich auf dem Sportgelände alles um die Fußballerinnen aus Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Berlin, Schleswig Holstein, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Hessen. Es werden mindestens 1000 Fußballerinnen, Eltern, Betreuer und Fans erwartet. Viele Mädchen übernachten in Zelten auf dem SVE-Gelände. Los geht es am Samstag um 9 Uhr mit 28 Teams der Altersklasse U 14. Die Sieger sollen um 18 Uhr ermittelt sein. Am Sonntag ertönt der ersten Anpfiff ebenfalls um 9 Uhr. Dann kicken 17 Mannschaften der Altersklasse U 12 und U 16 (20 Teams). Auch hier soll um 18 Uhr Schluss sein. Am Montag sind von 9 bis 12.30 Uhr die Jüngsten dran. Sieben U 10-Teams treten dann an. Hier tritt die SVE als Titelverteidiger an. In allen Altersklassen geht es um einen riesigen Wanderpokal. Und natürlich steht der Spaß und die Kameradschaft im Vordergrund. Also, Pfingsten einfach mal auf der Hasenburg vorbeischauen - der Weg lohnt sich! www.luenesport.de v. 13.05.2005 |
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Hasenburg fest in Mädchen-Hand3. Eintracht-Cup für Juniorinnen über Pfingsten
re
Lüneburg. Das Turnier wurde erst vor zwei Jahren ins Leben gerufen,
verspricht aber ein Dauerbrenner zu werden: Die SV Eintracht Lüneburg
richtet an diesem Pfingst-Wochenende zum dritten Mal den Eintracht-Cup
im Mädchenfußball aus. Welchen Stellenwert diese Veranstaltung schon
weit über die Kreisgrenzen und sogar Niedersachsen hinaus hat, zeigt
das Teilnehmerfeld. Mit 72 Mannschaften in vier Altersklassen
verzeichnet die SVE einen neuen Melderekord für das dreitägige
Turnier, die weiteste Anreise hat die SG 03 Wiking Offenburg mit etwa
650 Kilometern.
Die
Hasenburg ist von Sonnabendmorgen bis Montagmittag fest in der Hand von
Juniorinnenteams aus Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Berlin,
Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und
Baden-Württemberg. Mit mindestens 1000 Mädchen, Eltern, Betreuern und
Zuschauern rechnen die Organisatoren um Hans-Jürgen Pols. Viele
Spielerinnen werden in Zelten auf dem SVE-Sportgelände übernachten,
mehrere Verpflegungsstände sorgen für das leibliche Wohl. Zudem wird
es eine Tombola geben.
Eröffnet
wird das Turnier am Sonnabend um 9 Uhr von 28 Teams der Altersklasse U
14, deren Sieger gegen 18 Uhr ermittelt sein soll. Am Sonntag, ebenfalls
zwischen 9 und 18 Uhr, spielen die U 12 (17 Mannschaften) und die U 16
(20 Mannschaften), am Montag von 9 bis 12.30 Uhr sind dann die Jüngsten
dran: sieben U 10-Teams. Dort wird auch ein Ehrenpokal, gestiftet vom
SVE-Ehrenvorsitzenden Siegfried Körner, ausgespielt. Denn das Turnier
steht dieses Mal im Zeichen der 800-Jahr-Feier des Ortsteils Oedeme.
Bei
der U 10 tritt die SV Eintracht zudem als Titelverteidiger an. Bei der U
12 bringt der TV Meckelfeld den Wanderpokal mit, bei der U 14 und der U
16 der VfB Hermsdorf aus Berlin. Lüneburger
Landeszeitung v. 13.05.2005 |
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750 Mädchen mit viel Spaß am Ball
re Lüneburg. Drei Tage Mädchen-Fußball auf der Hasenburg: Zu Pfingsten richtete die SV Eintracht Lüneburg zum 3. Mal den Eintracht-Cup für Juniorinnen, der dieses Mal ganz im Zeichen der 800-Jahr-Feier Oedemes stand, aus und mehr als 750 Mädels hatten trotz des wechselhaften Wetters viel Spaß. Unter 70 Mannschaften aus sieben Bundesländern setzte sich in der zahlenmäßig am stärksten besetzten Altersklasse U 14 der MSV Hamburg durch. Bei der U 16 gewann der Bramfelder SV, bei der U12 der SSV Güster/Schleswig-Holstein und bei der U 10 der SC Buntentor Bremen. Damit gab es in allen Konkurrenzen gegenüber dem Vorjahr neue Pokalgewinner. Ausführlicher Bericht folgt. Lüneburger Landeszeitung v. 17.05.2005 |
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Eggermühlener Mädchen versinken im Schlamm!!!
Wir danken Fortuna Eggermühlen für die freundliche Erlaubnis (?), den Bericht von der Vereinsinternetseite zu übernehmen...! |
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Mädchen nehmen erfolgreich am Pfingstturnier in Lüneburg teil(16.05.2005)
Wie schon im vergangenen Jahr gingen auch dieses Jahr die Mädchen des FC Lehrte zu Pfingsten auf Reisen. Ziel war diesmal das große Pfingstturnier für Mädchen in Lüneburg. Die über 70 teilnehmenden Mannschaften kamen aus fünf Bundesländern. Am ersten Turniertag nahm man am Turnier der Altersklasse U14 teil, die es in der Region Hannover nicht gibt. Hier in Lüneburg konnte man nun zeigen was im Vergleich mit Gleichaltrigen in ihnen steckt. Leider gleich im zweiten Spiel ein Wermutstropfen: Eine Verletzung des Liberos beendete vorzeitig für die Spielerin das Turnier. Bei schönem Sonnenwetter, fehlte damit ein Stammspieler und die Reservebank schmolz auf eine Alternative zusammen. Davon ließen sich die Mädels nicht beeindrucken. Zwar schwanden im Verlauf des achtstündigen Turniers sichtlich die Kräfte, aber die fünf Spiele umfassende Vorrunde wurde mit dem Gruppensieg abgeschlossen, das Viertelfinale klar mit 3:0 in den 15 Minuten Spielzeit gewonnen. Im Halbfinale dann traf man auf den späteren Turniersieger. Nun doch schon aufgrund der mangelnden Auswechselmöglichkeiten sichtlich geschwächt verlor man hier mit 0:2. Im kleinen Finale traf man auf Eintracht Celle. Man hatte viele Chancen konnte aber diese nicht nutzen und verlor durch ein unglückliches Eigentor. Am Ende aber war man stolz den 4. Rang von 24 Mannschaften belegt zu haben. Am nächste Tag stand nun das Turnier der U16 an. Die gleiche Mannschaft wie am Vortag ergänzt durch die drei Mädchen die für die U14 schon zu alt waren ging man mit der Marschrichtung Spaß haben in das Turnier. Aufgrund des Kräfteverschleißes rechnete man sich nicht wirklich etwas aus. Aber was sich hier tat war unbeschreiblich, wie der Phönix aus der Asche, etwas in der Aufstellung umgestellt. Wie am Vortag ungeschlagen wurde die Vorrunde als Gruppensieger ohne Gegentor beendet. Dabei meinte es Petrus nicht wirklich gut. Es regnete über Stunden, der Platz glich einem Schlammfeld. Das konnte doch eigentlich nach den Strapazen des Vortages nicht gut gehen. Schließlich war man die einzige Mannschaft die doppelt spielte. Völlig überwältigt von der eigenen Leistung erreichte man von 21 teilnehmenden Mannschaften den dritten Rang. Der Erfolg des Vortages also nicht nur ein Ausrutscher.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Wir danken dem FC Lehrte für die freundliche Erlaubnis (?), den Bericht von der Vereinsinternetseite zu übernehmen...! |
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U16-Turnier Lüneburg am PfingstsonntagSchlammschlacht im Dauerregen
Schon beim Treffpunkt um 6.30 Uhr auf dem VfB-Platz meinte es der Wettergott nicht gut mit uns - es regnete. Auch während der Fahrt nach Lüneburg war es nicht viel besser - nur kurz vor dem Ziel ein kurzer Lichtblick - es schien ein bisschen weniger zu regnen. Das täuschte aber, es war und blieb den ganzen Tag über eine feuchte Angelegenheit. Da Janine ja ein wenig länger geruht hatte als alle anderen - grins - waren wir gerade pünktlich zum Turnierbeginn vor Ort. Nachdem wir unser Lager im Gebüsch aufgeschlagen hatten, ging es auch gleich mit dem ersten Spiel für uns los. Gegen den SSV Förste wäre mehr drin gewesen als das 1:2, aber man war halt noch nicht so richtig wach. Nach dem 0:1 schaffte Maike noch den Ausgleich, aber kurz vor dem Schlusspfiff viel noch der Siegtreffer für den Gegner. Danach folgte 1 Stunde Pause bis zum nächsten Spiel - nicht gerade gut, um endlich in Spielfluss zu kommen. Und dann folgte mit dem Bramfelder SV auch noch die spielstärkste Mannschaft. Es war ein Spiel fast nur auf ein Tor - nämlich unseres und wir konnten von Glück sagen, dass es nur 0:2 ausging. Wobei das zweite Gegentor wieder fast mit dem Schlusspfiff fiel. Danach wieder 50 Minuten Pause und es folgte mit dem SV Gellersen ein vermeintlich einfacher Gegner. Aber die Mädchen taten sich wieder schwer und das Spiel endete torlos 0:0. Auch gegen Preußen Reinfeld fehlte uns das nötige Quäntchen Glück. Nachdem wir mit 1:0 in Führung gegangen waren, ließen wir uns noch das Heft aus der Hand nehmen und verloren mit 1:2. Im letzten Vorrundenspiel gegen Fortuna Celle - bis dato Tabellenführer in der Gruppe - blitzte der Kampfgeist noch mal auf und die Mannschaft erkämpfte ein verdientes 0:0. Damit war das Turnier für uns nach der Vorrunde beendet - mit einem Ball im Gepäck ging es nach einigem Warten auf die Heimreise. Vielen, vielen Dank an die tapferen Eltern, Martin und Angela Grigas und Cordula Stepper, die den Pfingstsonntag bestimmt auch besser hätten verbringen können, als durchgefroren und durchnässt an der Seitenlinie zu stehen.
Wir danken dem VfB Peine für die freundliche Erlaubnis (?), den Bericht von der Vereinsinternetseite zu übernehmen...! |
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U12-Turnier in Lüneburg am Pfingstsonntag
Erste Fotos vom verregneten Pfingstsonntag aus Lüneburg. Bericht und Ergebnisse folgen noch.
Wir danken dem VfB Peine für die freundliche Erlaubnis (?), den Bericht von der Vereinsinternetseite zu übernehmen...! |
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Auch Mädchen eifern den Superstars nachBallack, Klinsmann, van Nistelrooy, Totti, Raul heißen die Idole
re
Lüneburg. Die Trikots zeigen: Ihre Vorbilder heißen Rooney,
Totti, Raul, van Nistelrooy, Ismael oder Ballack. Und sie träumen von
einer großen Karriere in der Bundesliga oder gar im Ausland. Eigentlich
nichts Ungewöhnliches im Nachwuchsfußball und dennoch in diesem Fall
überraschend. Denn es handelt sich nicht um Jungen, sondern um Mädchen,
Sieben- bis 16-Jährige, die zu Pfingsten ihren Spaß beim 3.
Eintracht-Cup für Juniorinnen auf der Hasenburg hatten.
Keinen
Geringeren als den Bundestrainer hat gar Johanna Dahm als Idol.
"Klinsmann", meint die Neunjährige von der SV Eintracht Lüneburg
lächelnd. Diese Mädchenfußballabteilung boomt bei der SVE, vier Teams
sind zum Spielbetrieb gemeldet, 60 Mädels haben derzeit einen Pass.
Allein 30 spielen bei den D-Juniorinnen, die Hälfte davon sind noch E-Mädchen,
für die es aber keinen Spielbetrieb in ihrer Altersklasse gibt. So
mischen sie eben schon bei den Älteren mit - und mischen sie oft genug
auf.
Wie
Johanna Dahm. "Ein großes Talent mit gutem Schuss, eine echte Straßenfußballerin.
Sie macht viele Tore", schwärmt Hans-Jürgen Pols, Koordinator bei
der SVE für den Mädchenbereich und Initiator des Turniers. Ein durch
Zufall entdecktes Talent. "Als ich fünf war, habe ich mit Freunden
angefangen, auf der Straße Fußball zu spielen. Seit den letzten
Herbstferien spiele ich hier." Angelockt wurde sie von einem
Werbeplakat. Ihre Lieblingsposition ? "Überall, außer im
Tor." Außer dem runden Leder betreibt die Anne-Frank-Schülerin
noch Denksport. "Mit der Schachmannschaft der Schule sind wir
gerade 14. bei der Deutschen Meisterschaft in Dietrichshütte in Thüringen
geworden", erzählt sie stolz.
Um
Titel, allerdings im Fußball, kämpfen würden gerne auch einmal die
B-Mädchen des SC Buntentor Bremen. "Unsere Frauen sind Bremer
Meister. In die Mannschaft möchte ich mal reinkommen", hat Jana
(15) ein Nahziel - als Sprungbrett für eine Karriere in der 2. Liga
oder Bundesliga. "Am besten aber in den USA." Wie zum Beispiel
Weltmeisterin Maren Meinert, die nach Boston wechselte.
"In
die USA würde ich nie gehen", überlegt Clara (12), "lieber
nach Berlin - dort studieren und bei Turbine Potsdam spielen." Ist
ja auch ein Ziel mit internationalem Flair, Potsdam ist immerhin
Uefa-Cup-Finalist. Die Bremerinnen haben sich für zwei Nächte in
Zelten einquartiert, sind auf der Hasenburg schon zum dritten Mal dabei.
"Es ist einfach lustig, immer wieder gute Stimmung - auch nachts,
das gehört dazu", schmunzelt Jana und freut sich schon auf nächstes
Jahr.
Vielleicht
spielt dann ja auch das Wetter wieder besser mit. Nach tagelangem
Dauerregen stand das Turnier auf der Kippe, besserte sich gerade noch
rechtzeitig. Doch nach strahlendem Sonnenschein am Sonnabend hieß es am
Sonntag schon wieder "Land unter". Doch Spielfelder als
Schlammwüsten und Pfützen zwischen den Zelten trübten die Stimmung
nicht.
Nach dem Turnier ist vor dem Turnier Fulltime-Job für das Organisationsteam
re Lüneburg. Ein dreitägiges Turnier mit 70 Mannschaften aus sieben Bundesländern mit 750 Fußball spielenden Mädchen und insgesamt über 1000 Gästen: Da wird die Organisation zu einem Fulltime-Job. Auf eine Ganzjahres-Arbeit hat sich Hans-Jürgen Pols, Koordinator in der Mädchenfußballabteilung der SV Eintracht eingelassen, als er dieses Turnier und den Hallencup vor drei Jahren ins Leben rief. "Wenn das Sommerturnier vorbei ist, beginnen die Vorbereitungen für das Winterturnier und umgekehrt", erzählt Pols, der auch die B-Juniorinnen der SVE trainiert. Dort spielt seine Tochter Michelle. "Durch sie bin ich da reingeraten, als sie vor sieben Jahren mit Fußball anfing", blickt er zurück. Aber die ganze Familie ist fußballbegeistert. Sohn Marc-Michael trainiert die C-Juniorinnen, Pols' Ehefrau Kirsten ist bei den Turnieren tatkräftige Helferin. Die Sommerveranstaltung stößt an ihre Grenzen. "80 Mannschaften sind das absolute Limit. Mein Ehrgeiz ist es, mal ein Turnier zusammenzustellen, bei dem Teams aus jedem Bundesland dabei sind. Interessante Mannschaften finde ich über das Internet", erzählt Hans-Jürgen Pols. Da können dann durchaus auch mal knapp 18-jährige Bundesliga-Spielerinnen wie im Vorjahr dabei sein. Mehr als 200 Kilo Pommes Frites, 500 Stücke Fleisch, 500 Bratwürste und 1100 Brötchen standen in diesem Jahr auf der Verpflegungsliste. Etwa 300 Übernachtungen zählten die SVE-Organisatoren in der Zeltstadt auf der Hasenburg. Viele Mannschaften wichen zudem in die Jugendherberge aus. "Dieses Jahr hatten wir aber Probleme - die Lüneburger Jugendherberge war schon fast ausgebucht, nur eine Mannschaft konnte noch aufgenommen werden. Andere Teams mussten auf die Jugendherbergen in Uelzen und Lauenburg ausweichen", so Pols.
Lüneburger Landeszeitung v. 18.05.2005 |
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