Erstes Kreisliga-Spiel
SVE-Unparteiische Aline Schönsee bekam Anfang März mit der Begegnung FC Hansa Lüneburg - SV Scharnebeck (0:5) ihr erstes Kreisliga-Spiel als hauptverantwortliche Schiedsrichterin. Lüneburgs Lehrwart Wilfried Helwig (SV Ehlbeck) stand ihr als Beobachter und Betreuer zur Seite, wünschte sich beim nächsten Spiel doch noch ein wenig mehr Strenge mit den Herren. Wer Aline kennt, hat bei solch einer Aufforderung keine Befürchtungen, dass sie genau diesen Hinweis beim nächsten Spiel besonders beachtet... |
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Lüneburger Landeszeitung v. 24./25.01.2009 |
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Post aus Amerika!
Einen Weihnachtsgruß aus den USA erreichte die SVE-Unparteiischen von SVE-Jung-SR Henning Bert von seinem Auslandsjahr:
Uns so sieht es aus, wo Henning derzeit sein fußballloses Dasein fristet:
Straßenansicht El Paso, Nakitu Drive
Von hier aus viele Grüße zurück und "Häppi Krismäss"!!!! Übrigens ist 'ne Mülltonne bei Euch in der Straße umgefallen.... |
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Aline Schönsee ganz oben!
Und schon wieder ein Riesenerfolg für die Eintracht-Schiris bei den Wahlen zu Lüneburgs "Schiedsrichter des Jahres": nicht nur, dass Lüneburgs fleißigster Schiri, Thorsten Spens, zur Wahl vorgeschlagen wurde und einen tollen dritten Platz belegte, nein, Aline Schönsee gewann die Wahl zum "Jung-Schiedsrichter des Jahres" 2008!
Wir gratulieren den Beiden ganz herzlich, hoffen, dass es für sie ein Ansporn ist, weiter so toll dabei zu bleiben! |
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Personalmitteilungen 2008
Es hat sich wieder so einiges getan bei den Schiris der SV Eintracht in der zweiten Jahreshälfte 2008. Zunächst stieß Wicky Pathak (20) vom SV Küsten (NFV-Kreis Lüchow-Dannenberg) dazu, dann wurde Jan Hendrik Heidinger (fehlende Jahresprüfung) für die Saison 2008/09 lediglich als "Bewährungs-Schiedsrichter" eingestuft, Henning Bert weilt für ein Jahr in El Paso/Texas als Austauschschüler und im Dezember gab es einen weiteren Neuzugang: Ioulianos Zakir (28) von Teutonia 10 aus Hamburg wird ab sofort für die Hasenburg-Referees aktiv sein. |
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Platz 5 in Nürtingen
Einen hervorragenden fünften Platz belegten die Referees der SV Eintracht beim 6. Internationalen Schiri-Turnier in Nürtingen bei Stuttgart. Sieger der Veranstaltung wurde die SR-Gruppe Reutlingen durch einen 2:0-Finalerfolg gegen die SR-Gruppe Aargau aus der Schweiz. Ein Bericht ist in der Rubrik "Weitere Turniere" zu finden.. |
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SV Eintracht auch im "großen" Kreispokalfinale 2008 dabei
Auch im Herren-Kreispokalendspiel Dahlenburger SK - TuS Hohnstorf (4:3 nach 11m-Schießen), das am 30. April in Wendisch Evern im Anschluss an das Altaltliga-Finale SV Eintracht - SG Alt Garge/Bleckede/Neetze (2:0) ausgetragen wurde, war die SV Eintracht beteiligt: SVE-Schiedsrichter Ioannis Kafetzakis wurde von Kreis-SR-Ansetzer Michael Bernstorf (Lüneburger SV) mit der Leitung dieser Begegnung am beauftragt. So konnte der konditionsstarke Grieche von der Insel Kreta gleich zweimal glänzen: zunächst gewann er den Pokal mit seinem Altaltliga-Team, anschließend heimste er viel Lob für seine umsichtige Spielleitung des Herren-Pokalendspiels ein. |
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SR-Turniere
Zwei Anfragen für SR-Turniere erreichten die SVE-Schiris: am 12. Juli 2008 veranstaltet die SR-Gruppe Haßfurt anlässlich ihres 85jährigen Bestehens ein Kleinfeldturnier und für den 01. Februar 2009 liegt bereits eine Anfrage für das Hallenturnier von Wacker Neustadt (Bezirk Hannover) vor. |
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...und noch einer...
Jetzt hat er es auch geschafft: Felix Scharenberg nahm die letzte Hürde und bestand auch die theoretische Prüfung. Damit weist die SR-Abteilung der SV Eintracht derzeit sage und schreibe 19 aktive Unparteiische auf! |
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Drei neue Schiris bei der SV Eintracht
Marvin Grimme, Michael Schierwater und Felix Schmidt-Hohensee heißen die drei neuen Unparteiischen der SV Eintracht. Sie bestanden Ende Februar die Prüfung beim jüngsten SR-Neulingslehrgang des NFV-Kreis Lüneburg. Bezirkslehrwart Matthias Kopf aus Cuxhaven nahm persönlich die Prüfung des gesamten, rund 40köpfigen, Lehrgangs ab. Mit Felix Scharenberg haben die Hasenburg-Referees sogar noch ein Eisen im Feuer - hier folgt die Prüfung in Kürze. Wir wünschen viel Glück und immer den richtigen Pfiff zur richtigen Zeit! |
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Einladung nach Nürtingen
Beim Dortmunder Turnier erhielten die SVE-Schiris eine Einladung zum 6. SR-Turnier der SR-Gruppe Nürtingen am 28. Juni 2008 im Nürtinger Stadion "Wörth". Nürtingen ist eine Stadt mit gut 40.000 Einwohnern ca. 25 Autominuten südlich von Stuttgart - in dieser Gegend waren die SVE-Schiris jedenfalls noch nicht. Damit sich das ändert, wurde in Nürtingen zugesagt und so wird sich eine größere Karawane von Nordlichtern nach Württemberg aufmachen. Dazu einige Eckpunkte: - Reisedatum: 27. - 30.06.2008 (Fr. - Mo.) - 15 Personen fliegen mit der Air Berlin von Hamburg nach Stuttgart (und zurück) - Derzeit fahren fünf Teilnehmer mit dem Vereinsbus - Freitag Anreise, Samstag Turnier, Sonntagabend ggf. Public Viewing des EM-Endspiels, Montagabend Rückflug/-fahrt - Folgende SVE-Schiris sind u. a. mit von der Partie: Henning BERT, Jürgen BOMBERKA, Ioannis KAFETZAKIS, Arne KRÜGER, Wilfried MEYER, Lukas SCHILD, Hans-Jürgen SCHULMANN, Oliver VOGT, Otto VOGT sowie mit Aline SCHÖNSEE die derzeit einzig aktive SVE-Schiedsrichterin Einige wenige Plätze sind im Bus noch frei, Interessenten melden sich bitte umgehend bei SVE-SR-Obmann Oliver Vogt (eMail schiedsrichter@sve-lueneburg.de). Infos zum Turnier sind auf der Internetseite der Kollegen aus Nürtingen zu finden: bitte HIER klicken! |
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Auch die SV Eintracht Lüneburg kann weitere Schiedsrichter gut gebrauchen! Weitere Infos dazu sind erhältlich bei SR-Obmann Oliver Vogt, eMail schiedsrichter@sve-lueneburg.de. |
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Fotogene SVE-Schiris
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Manfred Fricke belegt Platz 3
Bei der Wahl zu Lüneburgers "Schiedsrichter des Jahres 2007" wurde SVE-Schiri Manfred Fricke die große Ehre zuteil, unter den drei vom Lüneburger Kreisschiedsrichterausschuss vorgeschlagenen Kandidaten zu sein. Ganz eng wurde es bei der Wahl, die beim Weihnachtslehrabend der Lüneburger Schiedsrichter am 07.12.2007 durchgeführt wurde. Zwischen Platz 1 und Platz 3 lagen lediglich fünf Stimmen der 90 stimmberechtigten Unparteiischen. Sieger wurde der Ex-Verbands-SR Gerhard Hellberg vom Lüneburger SK, der auch heute noch als Coach für Lüneburgs Jung-Schiedsrichter auf den Sportplätzen des Kreises unterwegs ist. Platz zwei belegte der ehemalige Kreis-SR-Obmann Fritz Juschkus vom TuS Neetze - so blieb für Manfred Fricke "nur" Platz drei, einige Präsente und der Trost, dass seine Tätigkeit als Schiedsrichter von den Lüneburger Unparteiischen nicht unbemerkt geblieben ist. |
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Tolles Regionalliga-Debüt von Tobias Helwig!!!
Auf ging's! SVE-Spitzenschiri Tobias Helwig hatte am 25. August 2007 sein erstes Spiel in der Regionalliga zu leiten. Im "Stadion der Freundschaft" vor etwas über 700 Zuschauern leitete er problemlos die Regionalliga-Begegnung Energie Cottbus II - Fortuna Düsseldorf. Beide Teams machten ihm und seinen Assistenten Jörg Hielscher und Dirk Wijnen die Spielleitung recht einfach, mit nur drei Verwarnungen kam Lüneburgs klassenhöchster Fußballer aus. Das Spiel wurde bereits in der 17. Minute entschieden, als der Düsseldorfer Andreas Lambertz das einzige Tor des Tages erzielte und so seine Fortuna an die Tabellenspitze schoss. Auf der Fortuna-Homepage wird vom "umsichtig agierenden Schiedsrichter" geschrieben (na gut, sie haben gewonnen...), das wohl größte Lob kommt jedoch von Cottbuser Seite - trotz Heimniederlage wird der Schiedsrichter nicht erwähnt! Hoffen
wir auf mehr gute Spiele - vielleicht geht es ja eines Tages noch
höher, sind ja nur noch zwei Ligen darüber... |
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Neuer Bezirksoberliga-SR bei der SV Eintracht
Aus dem Kreis Nienburg gibt es zur neuen Saison Verstärkung auf der Schiedsrichterliste der SV Eintracht: Jakob Dally (23), Student in Lüneburg, wechselt vom TSV Loccum in die Heidemetropole. Mit im Gepäck hat er den Aufstieg in die Bezirksoberliga, den er durch hervorragende Spielleitungen im Bezirk Hannover erreichte. Als erste Bewährungsprobe wurde er von Bezirksansetzer Heinz G. Hansen (TuS Reppenstedt) beauftragt, zu Saisonbeginn 2007/08 den Bezirksoberliga-Kracher Teutonia Uelzen - TSV Ottersberg (1:1) zu leiten, was ihm mühelos gelang. |
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Helwig steigt in die Regionalliga auf
Lüneburgs Top-Schiedsrichter ist weiter auf dem Weg nach oben: Tobias Helwig (Eintracht Lüneburg) leitet ab der kommenden Saison Spiele in der Fußball-Regionalliga, in der er in der abgelaufenen Saison als Assistent tätig war. Als Schiri war der 26-Jährige bisher bis zur Oberliga Nord im Einsatz. Wilfried Heitmann, ehemaliger Bundesliga-Schiedsrichter und derzeit Schiri-Obmann des Norddeutschen Fußball-Verbandes, teilte ihm die "Beförderung" mit. Elfmal war Polizeikommissar Helwig in der gerade zu Ende gegangenen Saison als Assistent in der Regionalliga Nord am Start. Als Schiedsrichter durfte er achtmal in der Oberliga Nord ran und pfiff zudem in der A-Junioren-Bundesliga. Ebenfalls gute Nachrichten erhielten Tomas Ostrowski (TuS Erbstorf), der den Aufstieg in die Bezirksoberliga geschafft hat, und der erst 17-jährige Patrick Malchow (TuS Reppenstedt), der den Sprung in die Bezirksliga gepackt hat. www.lzsport.de v. 05.06.2007 |
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Tobias Helwig pfeift ab sofort in der Regionalliga
Lüneburgs Fußball ist wieder drittklassig! Lüneburgs Spitzen-Schiri Tobias Helwig (SV Eintracht Lüneburg) wird in der kommenden Saison Spiele in der Regionalliga leiten. Diese Nachricht übermittelte ihm Wilfried Heitmann (Ex-Bundesliga-SR und aktuell SR-Obmann des Norddeutschen Fußball-Verbandes) telefonisch am Wochenende. Zwei weitere Lüneburger Unparteiische erhielten ebenfalls gute Nachrichten: Tomas Ostrowski (TuS Erbstorf) gelang der Aufstieg in die Bezirksoberliga, der erst 17jährige Patrick Malchow (TuS Reppenstedt) schaffte nach einigen überzeugenden Spielleitungen in der Kreisliga den Sprung in die Bezirksliga. www.luenesport.de v. 05.06.2007 |
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SVE-Schiris go Luxemburg
Nach „mageren“ Jahren mit nur wenigen Reisen und Turnierteilnahmen gehen die Fußball-Schiris der SV Eintracht wieder auf große Fahrt: am 9. und 10. Juni 2007 nimmt man am internationalen Schiedsrichterturnier der SR-Vereinigung Düdelingen (ARA Dudelange) in Luxemburg teil. U. a. sind neben Teams aus dem Großherzogtum Mannschaften aus den Niederlanden, der Schweiz und Belgien am Start, auch die Unparteiischen aus Dortmund, Stammgast bei den Turnieren der SV Eintracht, wird man in Luxemburg treffen. Bereits am Freitagmorgen macht sich der Tross per Bahn auf den Weg. Für den Montag ist vor der Rückreise Kultur geplant: eine Sightseeing-Tour durch die Hauptstadt des Großherzogtums steht auf dem Programm. Folgende SVE-Schiris haben sich derzeit für die Reise angemeldet: Henning Bert, Jürgen Bomberka, Manfred Fricke, Jan Hendrik Heidinger, Ioannis Kafetzakis, Lukas Schild, Hans-Jürgen Schulmann, Oliver und Otto Vogt Sollte noch jemand Interesse haben, vom günstigen Gruppentarif bei der Bahn zu profitieren (Hin- und Rückfahrt 85,- €, ggf. kann zu diesem Preis noch eingestiegen werden sowie 3 Übernachtungen im Doppelzimmer ca. 75 € pro Person), kann sich kurzfristig gerne noch bei SR-Obmann Oliver Vogt melden: Schiedsrichter@sve-lueneburg.de oder 0170 2320252. |
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Schiedsrichter-Personalien
Mit dem SR-Anerkennungsverfahren im Herbst 2006 und dem Vereinswechseltermin zum 01.01.2007 haben sich wieder einige Veränderungen im Bestand der SVE-Schiris ergeben. Ausgeschieden ist 2006-Neuling Werner Wirges, Ronny Meier hat sich beruflich nach Berlin verändert und Holger Rinke wurde vom Kreis-SR-Ausschuss vorerst "auf Eis gelegt", da er aus beruflichen Gründen die erforderlichen Bedingungen für eine Anerkennung nicht mehr erfüllte. Neu im Kreis der Hasenburg-Unparteiischen ist Thorsten Spens aus Bardowick, der vom TSV Adendorf wechselte. Er wird ab 01.07.2007 auch offiziell als Eintracht-Schiri gezählt. |
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Alles klar, Herr Kommissar?
Oberligareferee Tobias Helwig pfiff als einziger Niedersachse bei der Talentschau des deutschen Fußballs in der Sportschule Duisburg-Wedau
Von Reiner Kramer
Bei der Talentschau des deutschen Fußballs in der Sportschule Duisburg-Wedau präsentieren sich nicht nur Spieler aus den 21 Landesverbänden. Auch die Schiedsrichter gelten als hoffnungsvolle Talente und werden kritisch beobachtet und beurteilt. Der NFV-Schiedsrichterausschuss nominierte Tobias Helwig. Das Fußball-Journal sprach jetzt in Duisburg mit dem Unparteiischen aus Niedersachsen.
Wenn es einen Beruf gibt, der beste Voraussetzungen für das Amt des Schiedsrichters mitbringt, fällt häufig der Name Polizeikommissar. Allerdings streiten sich die Geister. Die Befürworter schätzen besonders die starke Persönlichkeit und schnelle Urteilsfähigkeit der Polizeibeamten. Andere wiederum stören sich an den teilweise arrogant auftretenden Schiedsrichtern aus diesem Berufsfeld. Wo die Wahrheit auch immer liegen mag: Wer Tobias Helwig das erste Mal beim Pfeifen beobachtet hat, kommt nicht auf die Idee, dass dieser Mann ein Polizeikommissar sein könnte.
So ist es aber. Der 26-Jährige bearbeitet bei der Kripo in Lüneburg Diebstähle und Eigentumsdelikte. Am Wochenende pfeift Tobias Helwig in der Oberliga Nord und in der A-Juniorenbundesliga. „Zwei anspruchsvolle Ligen“, wie er betont. Polizeikommissar und Schiedsrichter – in dieser Kombination gibt es nach seiner Einschätzung viele positive Überschneidungen. Beim Umgang mit Menschen und kritischen Situationen sind beide gefordert. „Herausforderungen, denen ich mich gerne stelle“, erklärt Helwig. Das Wichtigste sowohl im Beruf als auch im Sport sei, Sicherheit auszustrahlen.
Da hilft es auf dem Fußballplatz keineswegs, immer nur lieb und nett zu sein. „Früher war ich eher zu still“, erinnert sich der Unparteiische. Die Körpersprache hält der Hamburger für ein wichtiges Stilmittel bei der Spielleitung. Stets konzentriert zu sein, ist ebenfalls wichtig. Hinzu kommt die Laufbereitschaft. Nur die Schiedsrichter, die körperlich fit sind, befinden sich stets auf Ballhöhe und können so die Fehlentscheidungen auf dem Fußballplatz minimieren. Die Fähigkeit zur Selbstkritik muss ein guter Schiedsrichter selbstverständlich auch besitzen.
Körperliche Fitness wird ebenfalls vorausgesetzt. Nun sieht Tobias Helwig nicht gerade wie eine Gazelle aus. Bei einer Körperlänge von 1,89 Meter wiegt er 89 Kilogramm. Das Laufen gehört dennoch zu seinen Hobbies. Bereits zwei Mal hat er einen Marathonlauf absolviert. „Intensives Laufen und Pfeifen auf höherer Ebene lässt sich aber nicht unbedingt miteinander vereinbaren“ meint Helwig. Unabhängig davon müssen die Unparteiischen beim FIFA-Test in den drei Laufdisziplinen topfit sein. Dazu gehören Intervall-Läufe (20 mal 150 Meter). 150 Meter müssen in 30 Sekunden zurückgelegt werden. Sechs Vierzig-Meter-Läufe sind jeweils unter 6,2 Sekunden zu absolvieren. Dafür trainiert er drei Mal in der -Woche. Die Läufe haben eine Länge - zwischen sechs und zehn Kilometer.
Die Entscheidung, Schiedsrichter zu werden, traf Tobias Helwig mit 14 Jahren. „Ich hatte keinen Bock mehr auf Fußballspielen.“ Mit 17 Jahr pfiff er sein erstes Herrenspiel. Wie hoch soll es noch hinausgehen? Bei der Beantwortung dieser Frage hält er sich zurück: „Ich habe mir kein Ziel gesetzt, möchte mich aber ständig verbessern.“ Unterstützt wird der Referee dabei von NFV-Schiedsrichter-Lehrwart Bernd Domurat, der ihn regelmäßig beobachtet und ein Leistungsprofil über ihn erstellt. „Die Analyse nach dem Spiel hilft mir sehr“, sagt Helwig. Mit seiner Spielleitung beim U21-Länderpokal war der neutrale DFB-Beobachter zufrieden. In der Begegnung Saarland gegen Berlin zog der 26-Jährige vier gelbe Karten. Helwig lobte beide Teams, die sehr diszipliniert aufgetreten seien: „Das Spiel hatte ein hohes Tempo, viele faire Zweikämpfe und war deshalb angenehm zu leiten.“
In dieser Saison gilt es für Tobias Helwig, sich in der Oberliga Nord und A-Junioren-Bundesliga für höhere Aufgaben zu empfehlen. Da Geduld und Ausdauer – wie beim Marathonlauf – zu seinen Stärken zählen, wird der der 26-Jährige sicherlich auch bei möglichen Rückschlägen die nötige Ruhe behalten. NFV-Journal 01/2007 |
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Zwei Rote Karten in zehn Jahren
Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Ioannis Kafetzakis als Spieler und Trainer eine feste Größe in der Lüneburger Fußballszene. Und seit zehn Jahren auch als Schiedsrichter. Jetzt wurde der 48-Jährige von seinen Schiri-Kollegen zu Lüneburgs "Schiedsrichter des Jahres 2006" gewählt. Im Interview mit LZsport.de verrät der Einträchtler, der bis zur Kreisliga pfeift, seine Einstellung zum Job des Unparteiischen - und warum er in zehn Jahren nur zwei Rote Karten verteilt hat.
LZsport.de: Herr Kafetzakis, herzlichen Glückwunsch zur Wahl zum Schiedsrichter des Jahres. Überrascht?
Ioannis Kafetzakis: Vielen Dank. Ich war schon überrascht, dass ich überhaupt einer der drei Nominierten war. Die Wahl ist eine schöne Bestätigung für die Arbeit als Schiedsrichter.
LZsport.de: Was gab Ihrer Einschätzung nach den Ausschlag für Ihre Wahl?
Kafetzakis: Ich denke, meine Zuverlässigkeit. Die ist das A und O im Schiedsrichterwesen. Ich erlebe es oft als Spieler in der Altliga: Da erscheint bei der Hälfte der Spiele kein Schiedsrichter. Das gibt es bei mir als Schiri nicht. Ich sage auch niemals kurzfristig Spiele ab. Und ich nehme an allen Lehrabenden teil.
LZsport.de: Die Auszeichnung ist auch eine Anerkennung für Ihre Leistungen auf dem Platz. Was zeichnet Sie als Schiedsrichter aus?
Kafetzakis: Dass ich selbst seit Ewigkeiten Fußballer bin und bei der Eintracht höherklassig gespielt habe, hat mir Respekt verschafft. Da kann man die Dinge auch besser einschätzen. Wenn ein Stürmer von seinem Gegenspieler was auf die Füße bekommt und sich dann lautstark beschwert, kann ich darüber hinweghören – weil ich selbst weiß, wie weh so etwas tun kann. Ich glaube, in zehn Jahren als Schiedsrichter habe ich gerade mal zwei Rote Karten verteilt. Wenn ein Spiel hektisch wird, musst du als Schiri kühlen Kopf bewahren – sonst gute Nacht...
LZsport.de: Was genau macht für Sie den Spaß an diesem nicht immer angenehmen Job aus?
Kafetzakis: Das Schönste daran ist für mich, junge Leute als Assistenten dabei zu haben, die man an die Aufgaben als Schiedsrichtergespann heranführen kann. Wenn ich die Jungs dann ein paar Jahre später in höheren Ligen pfeifen oder an der Linie stehen sehe, freut mich das sehr.
LZsport.de: Sie sind gebürtiger Grieche. Haben Sie bei Ihren viele Einsätzen auf den hiesigen Sportplätzen rassistische Anfeindungen erlebt?
Kafetzakis: Dazu kann ich absolut nichts Negatives sagen. Das ist immer alles im Rahmen geblieben. Aber ich bin ja nun auch schon seit Jahrzehnten - nämlich seit ich 1969 nach Lüneburg gekommen bin - hier im Fußball aktiv und die meisten kennen mich schon lange.
LZsport.de: Wann haben Sie Ihren nächsten Einsatz an der Pfeife?
Kafetzakis: Bis Ende Dezember kann ich meine Pfeife ruhen lassen. Dann geht’s mit dem Budenzauber, dem Eintracht-Hallenturnier, weiter.
Auch der Jungschiedsrichter des Jahres wurde gewählt. Es gewann Robert Lack vom VfL Lüneburg. www.lzsport.de v. 13.12.2006 |
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Ioannis Kafetzakis SR des Jahres (01.12.2006)
Mit der Hälfte aller abgegebenen Stimmen wurde SVE-Kreisliga-Schiri Ioannis Kafetzakis beim Lehrabend der Lüneburger Schiedsrichter am 1. Dezember zum "Schiedsrichter des Jahres 2006" gewählt. Der 48jährige Altligakicker und ehemalige Verbandsligaspieler der SV Eintracht begann 1996 seine Schiedsrichterkarriere, die ihn bis in die (ehemalige) Bezirksklasse führte. Geschätzt und anerkannt sind überall seine Spielleitungen, die er mit viel Ruhe und Gelassenheit durchführt - die Spieler merken meist sofort, dass sie es mit einem Unparteiischen zu tun haben, der etwas vom Fußball versteht. Jetzt wurde er für seine herausragenden Leistungen auch von den Lüneburger Schiedsrichtern belohnt und darf den großen Wanderpokal für ein Jahr in seinem Wohnzimmer in Barendorf aufstellen... |
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SV Eintracht in der Regionalliga (17.03.2006)
Auch wenn der Spielbetrieb wohl auch an diesem Wochenende weitestgehend ruhen wird - ein Einträchtler wird voraussichtlich aktiv sein: SVE-Schiri Tobias Helwig wurde vom DFB als SR-Assistent für das Spitzenspiel der Regionalliga Süd zwischen dem SV Wehen und Tabellenführer FC Augsburg in Taunusstein eingeteilt. Unparteiischer der Begegnung ist David Bornhöft aus Bad Segeberg. |
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Sieben (!) neue Fußball-Schiedsrichter bei der SV Eintracht (26.02.2006)
Tolle Ergebnisse erzielten die sieben Teilnehmer der SV Eintracht am jüngsten Fußball-Schiedsrichterlehrgang. Kreis-SR-Lehrwart Wilfried Helwig leitete den Lehrgang an den zehn Abenden, Bezirks-SR-Lehrwart Berthold Fedtke nahm die Prüfung ab und am Ende hatten die Einträchtler die Nase vorn: Aline Schönsee und Jan Heidinger erzielten bei der Prüfung als Einzige die volle Punktzahl - wir gratulieren! Außerdem bestanden haben: Henning Bert, Lena Bluhm, Arne Krüger, Lukas Schild und Werner Wirges, der mit seinen 39 Jahren auch ältester männlicher Teilnehmer war. Insgesamt nahmen 53 Interessenten aus 16 Lüneburger Vereinen am Lehrgang teil, fünf davon verzichteten auf die Teilnahme an der Prüfung. Sieben Kandidaten fielen bei der Prüfung durch, so dass der NFV-Kreis Lüneburg jetzt 41 neue Schiedsrichter begrüßen kann. |
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Erster Bundesliga-Einsatz (26.08.2005)
Auf geht's für SVE-Schiri Tobias Helwig: am 28.08.2005 leitet er sein erstes Bundesligaspiel! Dabei stehen sich im Berliner Mommsenstadion die A-Junioren von Tennis Borussia Berlin und Werder Bremen gegenüber. Die Hasenburg drückt die Daumen für eine erfolgreiche Spielleitung! |
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Schiris belegen Platz 6 (13.07.2005)
Beim SR-Turnier des NFV-Kreises Nienburg in Stöckse belegten die Hasenburg-Referees Platz 6. Nach einer Niederlage gegen die SR-Vereinigung Dortmund (1:2, Tor Tobias Helwig) und einem 1:0-Erfolg gegen die SR-Vereinigung Verden (Torschütze Denny Meier) benötigte man im letzten Vorrundenspiel lediglich ein Unentschieden, um in die Runde der letzten Vier einzuziehen. Bis zu letzten Minute hielten die Lüneburger auch das wichtige 2:2 (beide Tore erzielte wieder Denny Meier), um in allerletzter Sekunde doch noch das unglückliche 2:3 hinzunehmen. Damit stand man "nur" im Spiel um Platz 5, das man im Neunmeterschießen gegen die Schiris von Wacker Osterwald mit 8:9 verlor. In der regulären Spielzeit hatte Ioannis Kafetzakis das Tor zum 1:1 erzielt. Nach dem Turnier gab es in Holtorf bei Nienburg im "Hotel Zur Krone" ein gemeinsames Essen für die 20köpfige Gruppe (Schiris + Familien) und ließ eine Saison ausklingen, die wieder viel Arbeit (= Spielansetzungen) mit sich brachte, aber erfolgreich absolviert wurde. Höhepunkt war die Bekanntgabe von Spitzen-Schiri Tobias Helwig, das er in der kommenden Saison auch Spiele in der A-Junioren-Bundesliga leiten darf. Mit von der Partie waren folgende SVE-Unparteiische: Christiane Ewaldt, Manfred Fricke, Tobias Helwig, Ioannis Kafetzakis, Denny + Ronny Meier, Oliver + Otto Vogt sowie Oliver Steinberg und Mario Warias. |
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Neuzugang aus Brandenburg (07.07.2005)
Einen Neuzugang vom SV Preußen Frankfurt/Oder haben die SVE-Unparteiischen zu verzeichnen: Landesklassen-Schiri Ronny Meier wechselt zur neuen Saison zur Hasenburg und folgt damit seinem Bruder Denny, der für die SV Eintracht in der Bezirksliga Spiele leitet. |
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Zuwachs bei den Schiris (08.03.2005)
Wieder zwei Unparteiische mehr bei der SV Eintracht: beim Anwärterlehrgang 2005 bestanden Tanja Voss und Rebecca Boysen die Prüfung problemlos. Wir gratulieren! |
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Weitere Turniereinladungen (08.03.2005)
Nachdem die Hasenburg-Schiris zum wiederholten Male, dieses Mal traf es die SR-Kollegen des KFV Altmark-Ost, eine Turnierteilnahme wegen Personalmangels kurzfristig absagen mussten, liegen schon wieder Einladungen zu Turniere vor:
Die Einladung am 9. Juli wird voraussichtlich als Saisonabschlussfahrt genutzt, geplant ist nach dem Turnier ein gemeinsames Essen in Holtorf. |
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Sabri Delen wechselt zum MTV Treubund (08.01.2005)
Es deutete sich schon an: weil er schon seit einiger Zeit beim MTV Treubund (zurzeit bei den A-Junioren in der Niedersachsenliga) kickt, wird Sabri Delen auch als Schiedsrichter zur nächsten Saison zum MTV Treubund wechseln. |
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Keine Probleme beim Budenzauber (30.12.2005)
Mit großem Aufgebot traten die SVE-Unparteiischen beim großen Budenzauber der SV Eintracht, dem größten Hallenfußballturnier Lüneburgs, an. Jürgen Bomberka, Tobias Helwig, Ioannis Kafetzakis, Denny Meier, Holger Rinke und Hans-Jürgen Schulmann bewiesen in der an allen drei Tagen ausverkauften Halle eindrucksvoll, welche Qualität die Schiedsrichterabteilung bei der SV Eintracht besitzt - das schafft kein anderer Verein in Lüneburg! |
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Geschafft! (16.11.2004)
Foto: Schlüter |
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Noch mehr Verstärkung? (13.11.2004)
Bereits drei Anmeldungen aus den Reihen der SVE-Frauenmannschaft liegen für den kommenden SR-Neulingslehrgang vor, der voraussichtlich im Januar/Februar 2005 stattfinden wird. Justina Sommer, Rebecca Boysen und Tanja Voß möchten mehr über die Fußballregeln erfahren... |
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Stadionjacken für die SVE-Schiris (12.11.2004)
Sie sind da! Ein Sponsor hatte sich bereit erklärt, den Unparteiischen der SV Eintracht aus der neuen adidas-Schiedsrichterkollektion die Stadionjacke zu spendieren. Diese sind jetzt frisch eingetroffen. Die SVE-Schiris sind nicht nur gut als Schiedsrichter, sondern werden auch immer schöner... |
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Kreisjugendtag (28.10.2004)
Beim am 27.10.2004 in Adendorf stattfindenden Kreisjugendtag des NFV-Kreis Lüneburg überbrachte SVE-Schiri Otto Vogt als Vertreter des Schiri-Ausschusses die Grüße der Lüneburger Unparteiischen. |
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Singapur? Singapur! (25.06.2004)
Eine unglaubliche Eigendynamik entwickelt der Plan der SVE-Unparteiischen, vom 15.-30. Oktober 2005 für zwei Wochen nach Südostasien zu fliegen. Inzwischen liegen 44 (un-)verbindliche Anmeldungen vor, so dass mit einer großen Teilnehmerzahl zu rechnen ist. Weitere Informationen sind auf der speziell dafür eingerichteten Internetseite zu finden. Besonders erfreulich: mit Jörg Quentin und Oliver Steinberg haben sich zwei ehemalige Eintracht-Schiris für diese Reise angemeldet. |
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Schiris bei der ersten Herren (25.06.2004)
Viele Jahre boten es die SVE-Schiris an, jetzt endlich griff der neue Trainer der Bezirksliga-Herren, Jens Lorbach, zu: am 24. Juli brachten die SVE-Referees im Rahmen eines Workshops den Spielern die Fußballregeln ein wenig näher. Besonders interessant war sicherlich der dabei entstandene Dialog zwischen Spielern und Schiedsrichtern, der im Laufe der Saison fortgesetzt werden soll. |
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...dem Buden"zauber" die Magie genommen... (09.01.2004)
Völlig ohne "Zauberei" brachten die SVE-Schiris souverän und unspektakulär den 14. Budenzauber in der Oedemer Sporthalle über die Bühne. Drei Tage toller Fußball, drei Tage überfüllte Zuschauerränge, drei Tage großartige Stimmung - so macht Hallenfußball Spaß! Einen großen Anteil daran hatten beide Endspielteilnehmer, Oberligist Lüneburger SK und Bezirksligist MTV Treubund Lüneburg, die den rund 700 Zuschauern ein rassiges Finale boten. Nach der 0:1-Vorrundenniederlage am 1. Tag gegen den gleichen Gegner war der Oberligist aus Wilschenbruch hochmotiviert im Endspiel angetreten, gewann verdient mit 2:0-Toren und somit die Siegprämie von 500 Euro. Als Unparteiische waren im Einsatz: Jürgen Bomberka, Tobias Helwig, Ioannis Kafetzakis, Denny Meier und Oliver Vogt.
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Weihnachtslehrabend 2003 (05.12.2003)
In diesem Jahr war kein Unparteiischer von der SV Eintracht zur Wahl des Schiedsrichters des Jahres nominiert, die beim Weihnachtslehrabend der Lüneburger Schiedsrichter am 5.12. durchgeführt wurde. Den Titel bei den "Erwachsenen" gewann Andreas Schultz vom TuS Erbstorf, Jung-SR des Jahres 2003 wurde Florian Falk (SV Scharnebeck). Zur Erinnerung die Eintracht-Schiedsrichter, die in den vergangenen Jahren reichlich Titel einheimsten: Jung-SR des Jahres 1989 Oliver Steinberg, der sich auch 1998 den Titel bei den Senioren holte, 1991 Borrys Lemmermann, 1992 René Bolla, 1995 Tobias Helwig und 2002 Dennis Kurt. Eine besondere Ehrung wurde SVE-SR-Obmann Oliver Vogt zuteil, der gemeinsam mit Manfred Dautz (TSV Radbruch) für 25jährige Schiedsrichtertätigkeit vom Kreisvorsitzenden Fritz Juschkus (TuS Neetze) die Verdienstnadel des Niedersächsischen Fußball-Verbandes überreicht bekam. Der Ehrungen nicht genug: gleichzeitig wurde bekannt, dass Oliver Vogt zu Niedersachsens Schiedsrichter des Monats November gewählt wurde. Der Bericht dazu aus dem "Fußball-Journal Niedersachsen":
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Fotos vom 10. Internationalen SR-Turnier (22.11.2003)
Ein paar Tage wird es noch dauern, aber dann werden endlich einige noch unveröffentlichte Fotos vom SVE-SR-Turnier online sein. Links zu Turnierfotos im Internet sind hier auf den Seiten des Referee-Cups 2003 zu finden.
Hintere Reihe v. l. n. r.: Dr. Peter Truzla (Obmann Wiener SR-Kollegium), Mag. Christian Klement (Wien - SRA 1. Liga), Manfred Harder (Lüneburg - SR-Obmann NFV-Bezirk Lüneburg, ehem. Bundesliga-SR), Wolfgang Mierswa (Uetze - Niedersächsischer Verbands-SR-Obmann, ehem. Bundesliga-SR), Christian Werschnik (Wien - SRA 1. Liga), Alain Hoxha (Wien - SRA 1. Liga), Hofrat Dr. Manfred Luczensky (Vizepräsident Wiener Fußballverband), Andreas Fellinger (Wien - FIFA-SRA) Vordere Reihe v. l. n. r.: Ing. Gerhard Grobelnik (Wien - SR 2. Liga), Kaj Natri (Lahti - FIFA-Inspektor, ehem. FIFA-SR), Luc Nober (Diddeleng - FIFA-SRA), Oliver Vogt (Westergellersen - ehemaliges Talent, sonst nix), Robert Epstein (Wien - SR 2. Liga) |
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Party der Turnierhelfer (20.08.2003)
Am 16. August 2003 fanden sich bei SVE-SR-Obmann Oliver Vogt rund zwanzig Turnierhelfer zu einer kleinen Gartenparty ein. Bei einem guten Essen und einigen Getränken ließen alle noch mal das Turnier Revue passieren. Tenor des Abends war, dass man allgemein sehr bedauert, diese Veranstaltung nicht mehr ausrichten zu können, man aber mit dem knappen Personalstand einfach zu dünn besetzt ist. |
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Dennis Kurt Lüneburger Jung-Schiri des Jahres 2002 (15.12.2002)
Toller Erfolg für Dennis Kurt: beim Weihnachtslehrabend der Lüneburger Schiri-Zunft wurde er mit deutlicher Mehrheit zum Jungschiedsrichter des Jahres 2002 gewählt. Aufgrund der ständigen Einsatzbereitschaft, einer ausgezeichneten Beteiligung bei den Lehrabenden und nicht zu guter Letzt auch wegen guter Leistungen als Unparteiischer und als SR-Assistent wurde er mit dem großen Wanderpokal belohnt. Den Pokal als Schiedsrichter des Jahres konnte Ismail Marim vom MTV Treubund Lüneburg in Empfang nehmen. Zwei zufriedene Sieger: Ismail Marim (links) und Dennis Kurt |
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Abschiedsspiel (10.07.2002)
Das Abschiedsspiel in der Niedersachsenliga (TSV Sievern - SC Goslar 08) musste SVE-SR-Obmann Oliver Vogt kurzfristig absagen - die Windpocken streckten ihn nieder... Dafür gab es am 5. Juli 2002 noch ein Schmankerl als Abschluss: mit den Assistenten Manfred Kreutz und Tobias Helwig leitete er das Freundschaftsspiel Lüneburger SV gegen den frischgebackenen Bundesligisten Hannover 96 - ein Duell zweier Brüder, auf der Lüneburger Seite als Spielertrainer Ex-Profi Ralf Sievers und gegenüber im Tor der Hannoveraner Jörg Sievers. |
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Bundesligaluft (30.06.2001)
Ein wenig Bundesligaluft schnupperte SVE-SR-Obmann Oliver Vogt als SR-Assistent am 30. Juni beim Freundschaftsspiel des Lokalrivalen Lüneburger SK gegen den deutschen Vizemeister FC Schalke 04 (1:4). Vor ca. 3.000 Zuschauern bei strömendem Gewitterregen hatte Referee Kai Oder (Maschen) keine Mühe mit der Begegnung.
Begrüßung zu Beginn - v.l.n.r. SRA Oliver Vogt, Ralf Sievers (Lüneburger SK), SR Kai Oder, Mike Büskens (FC Schalke 04), verdeckt: SRA Joachim Weis Foto: Oder |
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Tolle Ansetzung (09.07.2000)
Zum Auftakt der neuen Saison 2000/01 erhielt SVE-SR-Obmann Oliver Vogt eine interessante Ansetzung: am 8. Juli war der polnische Pokalsieger Amica Wronki zu Gast beim frischgebackenen Regionalligisten Lüneburger SK zu Gast und gewann mit 5:2. Mit dabei als Assistenten: SVE-Schiri Borrys Lemmermann sowie der Lüneburger SR-Obmann Manfred Kreutz (TuS Reppenstedt). |
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Regionalliga-Abschied (?) (07.05.2000)
Spielszene VfL Osnabrück (in Blau) - VfB Lübeck (in Grün) - im Hintergrund SR-Assistent Oliver Vogt Foto: Andreas Konowol |
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Besuch im Swaziland (14.02.1999)
SVE-SR-Obmann Oliver Vogt nahm die Gelegenheit wahr, im Rahmen seines Urlaubes die Schiedsrichter des Swazilandes zu besuchen. Hervorragend von FIFA-Referee Enock Nkambule und FIFA-SR-Assistent William Shongwe betreut, konnte sich der Lüneburger einen guten Einblick in die Sorgen und Nöte der Unparteiischen des kleinen südafrikanischen Königreiches machen. |