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Mit 70 ist noch nicht SchlussEintracht-Urgestein Knupper feiert
re Lüneburg. Er zählt zu den vielen, denen die SV Eintracht Lüneburg zur zweiten Heimat geworden ist und die auf der Hasenburg wohl jeder kennt. Am heutigen Dienstag wird Klaus Knupper noch mehr Hände schütteln als sonst: 70 Jahre alt wird der Fußballobmann, der schon als achtjähriger Steppke dem Verein beitrat und ihm stets die Treue hielt. „Einmal Eintracht, immer Eintracht“, schmunzelt der Jubilar zu dieser Bemerkung. „Ich bin, glaube ich, mittlerweile der dienstälteste Fußballobmann im Kreis“, überlegt Knupper. „Mit 70 wollte ich eigentlich auch aufhören. Da aber noch kein Nachfolger gefunden ist, hat man mich gebeten, noch weiterzumachen. Und da ich gerne helfe, werde ich wohl noch eine zweijährige Periode anhängen.“ Und zu der mittlerweile 62-jährigen Mitgliedschaft merkt der Ur-Oedemer, der schon seit Jahrzehnten in Wendisch Evern lebt, an: „Das ist Familientradition. Meine beiden Brüder sind auch schon so lange dabei, unser Vater war das sogar mehr als 75 Jahre lang.“ Klaus Knupper erfreut sich noch bester Gesundheit – was er auch auf den ständigen Kontakt mit jungen Leuten zurückführt. Kultstatus haben in Eintracht-Spielerkreisen besonders die Grillfeste zu Saisonbeginn in seinem Garten mit Swimming-Pool erreicht. „Da können Neuzugänge gut integriert werden.“ Dem Jubilar hat auch immer die 2. Mannschaft am Herzen gelegen. Diese Mannschaft trainierte er sogar von 1990 bis 1992, rettete sie in fast aussichtsloser Lage vor dem Abstieg aus der Bezirksklasse, „weil sich einige aus der Ersten uns dauerhaft angeschlossen haben“, wie er bescheiden sagt. Selbst spielte Klaus Knupper als Stürmer direkt nach der A-Jugend zwei Jahre lang in der Ersten, trat dann aber wegen früher Heirat und des Berufs wegen kürzer. Erst mit 64 war in der Altaltliga Schluss – als Torwart. Und das Amt des Obmanns hatte er mehr als einmal, seit 2002 aber durchgehend. „Die Rückkehr in die Landesliga war das schönste Erlebnis – und natürlich in jüngster Zeit die vielen Spiele gegen Profis“, sagt der Jubilar. Im Hause Knupper steht schon die nächste große Feier bevor: die goldene Hochzeit mit seiner Traute, seit Jahren als Abteilungsleiterin Motor der SVE-Gymnastikabteilung, im kommenden April. |
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Mit Leib und Seele EinträchtlerErnst Suhm feiert heute 80. Geburtstag – Umtriebig wie eh und je auf der Hasenburg
re Lüneburg. Er war Vereinswirt und Platzwart, Jugendfußball-Obmann, Geschäftsführer, 1. und 2. Vorsitzender. Und seit zwei Jahren ist er sich nicht zu schade dafür, Sonntag für Sonntag am Kassenhäuschen Eintrittskarten zu verkaufen. Auf der Hasenburg kennt ihn ohnehin jeder, aber auch sonst in der Fußballszene. Denn er ist längst ein Lüneburger Original: Ernst Suhm. Heute wird der Ur-Einträchtler 80 Jahre alt. Stammgast bei der 1. Herren ist Ernst Suhm, der sich bester Gesundheit erfreut, seit Jahrzehnten, auch ohne offizielles Amt. Wenn er mit einem Spiel seiner Eintracht unzufrieden ist, kann er das nur schwer verbergen. Dann sieht man ihn in der Halbzeit nachdenklich mit gerunzelter Stirn und hinter dem Rücken verschränkten Armen rastlos um den Platz herum spazieren. In der zweiten Halbzeit steht er dann oft hinter dem Gästetor, "um einen reinzugucken" - das Runde muss halt irgendwie ins Eckige. So ist er auch auf so manchem Foto neben dem Tor stehend auszumachen. Mittlerweile allerdings sieht Suhm stets nur noch die zweite Halbzeit. "Vor zwei Jahren fing das an", erzählt der Jubilar. "Da wurde zu einem Spiel gegen St. Pauli die Kasse an der Ecke Häcklinger Weg/Soltauer Allee wiedereröffnet. Und es wurde ein Kassierer gesucht. Seitdem mache ich das, bei der Ersten und bei der Zweiten. Sonntags um halb zwei bin ich auf dem Platz, auch wenn meine Frau schimpft, dass ich schon wieder keine Zeit zum Mittagsschlaf habe. Aber da kommen die ersten Besucher, und diese Gelder brauchen wir." Seine Ehefrau Wally dagegen geht schon lange nicht mehr auf den Sportplatz, weil es in all den Jahren natürlich auch Ärger gab. Ernst Suhm aber ist nicht nachtragend. "Ich bin eben mit Leib und Seele Einträchtler". Hilfsbereit, nicht "nein" sagen können, umtriebig, das Wohl des Clubs stets im Blick. Aber auch oft hemdsärmelig, kein Blatt vor den Mund nehmend, aneckend. "Das waren ja immer nur Kleinigkeiten", wehrt er ab. "Jeder hat seine Ansichten. Ich bin eben ein kritischer Mensch und bin immer meinen Weg gegangen. Die Leutchen wissen doch, wie ich bin." Das Wort "Leutchen" benutzt er gerne, ohne es abwertend zu meinen. Auch seine Kritik ist nicht böse gemeint, er sagt eben einfach oft, was er denkt. Und weil sich Ernst Suhm nie verbiegen ließ, auch wenn ihm mal übel mitgespielt wurde, ist seine markante Stimme seit mittlerweile 65 Jahren auf der Hasenburg zu hören. "Solange man noch einigermaßen fit ist, wird das so bleiben. Aber alles hat auch viel Kraft und Zeit gekostet. Und irgendwann wird es vorbei sein." Das ist allerdings nur schwer vorstellbar, denn Fußball auf der Hasenburg und Ernst Suhm, das gehört einfach zusammen. Seit 1949 war er 40 Jahre lang Schiedsrichter, 1960 wurde er Vorsitzender der Jugendabteilung, von 1967 bis 1985 war er Vereinswirt und Platzwart, von 1972 bis 1974 gleichzeitig 1. Vorsitzender. Nach einem Zerwürfnis verließ er 1985 die Hasenburg, als er einen Bauernhof in Rettmer erbte. "4000 Quadratmeter Grundstück, die ich noch heute bewirtschafte - allein, Obstbäume und ein großer Gemüsegarten. Da weiß man abends, was man getan hat. Rasenmähen dauert mit einem Aufsitzmäher allein zwei Tage." Bei seiner Eintracht stieg er 1988 wieder in die Vorstandsarbeit ein, war in den Jahren bis 1997 Geschäftsführer und 2. Vorsitzender. Und hinterließ mit dem inzwischen traditionellen Hallenfußballturnier in Oedeme eine bleibende Erinnerung. "Das habe ich 1989 gegen den Widerstand einiger Leutchen erfunden, um die tote Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr zu nutzen und ein bisschen Geld für den Verein zu verdienen. Und das gibt es immer noch", erzählt er nicht ohne Stolz. Und stolz ist er auch, dass sein Sohn Rüdiger und später Enkel Oliver - heute Vereinswirt bei Güldenstern Stade - es bis in die 1. Herren schafften: "Für mich hat es dazu nicht gereicht. Genauso wenig wie zum Trainer, so viel Ahnung hatte ich nicht. Aber man kann ja nicht alles können." Reicht ja auch, was Ernst Suhm in all den Jahren für die Blau-Weißen bewirkt hat. |
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Eintracht spielt jetzt im Körner-StadionPremiere steigt diesen Samstag (18 Uhr) beim Pokalhit gegen MTV Treubund – Sieg wie Siegfried?
Von Friedhelm Mienert
Lüneburg. Die Hasenburg heißt jetzt Siegfried-Körner-Stadion! Da die bekannte lateinische Redensart „Nomen est omen“ soviel wie „der Name ist ein Zeichen“ oder „der Name ist Programm“ bedeutet, hoffen alle Eintracht-Fans auf eine sehr erfolgreiche Zeit. Denn: Siegfried fängt mit Sieg an! Seit vorigem Donnerstag heißt die Spielstätte auf der Hasenburg „Siegfried-Körner-Stadion“. Namensgeber ist der Unternehmer Siegfried Körner (Körner Stahltore), der 14 Jahre als 1. und 2. Vorsitzender aktiv war und 40 Jahre für Eintracht spielte, davon 16 Jahre als Kapitän der Altliga.
Der Entschluss fiel beim Schützenfest
Die Entscheidung fiel vor vier Wochen, so Körner: „Auf dem Schützenfest in Oedeme, wo ich ja auch Bürgermeister bin, habe ich unserem 2. Vorsitzenden Andreas Grzywatz meine Zusage gegeben.“ Grzywatz: „Siegfried hat unglaublich viele Verdienste um unseren Verein. Es war längst überfällig, dass sich dieser ehrenamtliche Gönner in unserem Stadion mit seinem Namen verewigt.“ Der begeisterte Fußball-Liebhaber und international agierende Unternehmer Körner blickt zurück auf die 70er-Jahre: „Damals habe ich hier bei Eintracht angefangen und mit der Hilfe vieler den Klub auf Vordermann gebracht. Auch meine Frau hat tatkräftig mit angepackt und stand immer voll hinter mir.“ Der Namensgeber betont, sich „hier nicht in den Vordergrund spielen zu wollen“, und unterstreicht, dass „immer Eintracht an erster Stelle stand, erst dann die Firma, und das hat meine liebe Frau immer mitgetragen“. Auch der Sohn, Siegfried Körner junior, ist seit 40 Jahren Eintracht-Mitglied, Enkelsohn Jan-Erik Körner seit 20 Jahren. „Und mein Enkel hat auch schon den Meisterbrief“, freut sich der Großvater über den Fleiß seines Enkels in der Firma. Über die Meisterschaft in der Landesliga würde sich Jan-Erik „natürlich riesig freuen“, aber erst einmal „muss das Pokalspiel gegen den MTV gewonnen werden“. Dann wird man den Enkel bestimmt wieder im ganzen Stadion hören, spätestens wenn der eingefleischte Eintracht-Fan seine Trommel lautstark bedient. Bei einem Sieg über Treubund tritt Eintracht am Mittwoch, 3. August (18.45 Uhr), im Bezirkspokal auswärts beim TuS Neetze an. Für Körner senior eine ganz spezielle Partie, „weil wir die Neetzer ja auch seit langer Zeit unterstützen“. Wem wünscht Siegfried Körner, der beruflich seit Jahrzehnten Experte für die Entwicklung von Stahltoren ist, mehr Tore? „Eintracht, weil wir größere Chancen haben, im Pokal mehr zu erreichen.“ Bleibt die spannende Frage: Welcher Lüneburger Fußballer erzielt das erste Tor in einem Pflichtspiel im Siegfried-Körner-Stadion? Marc-Oliver Zirfas, Andreas Demir, Jan Otte, Bennet Lorenzen, Felix Reinecke – oder gar ein Kicker des MTV Treubund? In jedem Fall stehen „Tore“ absolut im Mittelpunkt in Eintrachts Siegfried-Körner-Stadion. mi Lünepost v. 30.07.2011 |
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Mit Leib und Seele EinträchtlerEintrachts Ehrenpräsident Namensgeber für das „Siegfried-Körner-Stadion“
re Lüneburg. Das Sportgelände der SV Eintracht Lüneburg heißt seit gestern „Siegfried-Körner-Stadion“. Bei einem kleinen Empfang, zu dem der SVE-Vorstand für seinen Ehrenvorsitzenden geladen hatte, wurden die Schilder mit dem Namenszug des 77-Jährigen im Beisein auch der Ehrenmitglieder und langjährigen Mitstreiter von Siegfried Körner, Günter Rosenthal und Ernst Suhm, offiziell enthüllt. „Wer über Jahrzehnte so viel für einen Verein geleistet hat, der ist so einer Widmung auch würdig“, traf der heutige 1. Vorsitzende Manfred Schröder den Nagel auf den Kopf. Denn Siegfried Körner, der laut Geburtsurkunde eigentlich Hans Siegfried Körner heißt, ist ein Einträchtler durch und durch. Seit 1. März 1947 Vereinsmitglied, spielte er 40 Jahre lang auf der Hasenburg Fußball, übernahm schon vor langer Zeit Verantwortung über die eigene Sportbetätigung hinaus. Siegfried Körner, Senior-Chef der Firma Körner Stahltore gegenüber dem Eintracht-Platz, mit einem Geschäftsfeld bis nach China und Skandinavien, ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich in Handwerk, Kommunalpolitik und Sport tätig. Bei der SVE war er 2. Vorsitzender (1970 bis 1976) und 1. Vorsitzender (1976 bis 1984). Schon 1981 verlieh ihm der Niedersächsische Fußball-Verband (NFV) das Ehrenzeichen in Silber. 1986 wurde er Ehrenpräsident der Eintracht, 2002 wurde Siegfried Körner, derzeit auch Bürgermeister von Oedeme, das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. In Körners Amtszeit im Eintracht-Vorstand wurden wesentliche Fäden zum heutigen Aussehen der Sportanlage auf der Hasenburg gezogen. Auch dass die SVE der einzige Club mit einer vereinseigenen Anlage ist, ist im wesentlichen Körners Verdienst. „Und er ist immer noch mit viel Herzblut dabei“, verweist der 2. Vorsitzende Andreas Grzywatz auf Körners nie erlahmende Hilfsbereitschaft. Auf Initiative von Grzywatz entstand die Namensgebung „Siegfried-Körner-Stadion“. Bescheiden blieb der Geehrte bei der Feierstunde, wollte zwar gar nicht so viel Aufhebens um seine Person machen, freute sich dann aber doch: „Das war schon immer mein Verein. Hier, in dieser familiären Atmosphäre, habe ich seit meiner Jugendzeit viel Freizeit verbracht, diesem Verein habe ich mich mit Leib und Seele verschrieben.“ Denn auf der gegenüberliegenden Straßenseite, im Wohnhaus auf dem Firmengelände, wurde er auch geboren, so wurde der Eintracht-Platz bald sein zweites Zuhause. Und das „Eintracht-Virus“ wurde weitergegeben: Siegfried Körner jun., einer seiner drei Söhne und gestern bei der Feierstunde dabei, ist seit 45 Jahren Mitglied, und Enkel Jan-Erik, der die Schilder in der Firma anfertigte und nun enthüllte, auch schon seit 20 Jahren. |
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Eintracht Lüneburg benennt seinen Sportplatz um
Die Sportanlage der SV Eintracht Lüneburg hat einen neuen Namen bekommen. Am vergangenen Dienstag wurde die offizielle Umbenennung durchgeführt. Manager Matthias Thomas: „Der Vorstand der SV Eintracht hat auf seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, den A-Platz der Sportanlage in "Siegfried-Körner-Stadion auf der Hasenburg" umzubenennen. Damit soll das vielfältige und großzügige Engagement unseres Ehrenvorsitzenden gewürdigt werden.“
Das ist Ehrenpräsident Siegfried Körner Der heute 77-jährige Siegfried Körner ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich tätig. Handwerk, Politik und die Sportvereinigung Eintracht waren die hauptsächlichen Tätigkeitsfelder seiner unermüdlichen Arbeit. 40 Jahre aktives Fußballspiel, von 1944 bis 1984, kennzeichnen die sportlichen Tätigkeiten des Fußballers Körner, der auch 16 Jahre Spielführer in der Altliga war. Im Lüneburger Hof, dem damaligen Vereinshaus, wurden die Mannschaften aufgebaut und die Weichen für die Vereinsarbeit gestellt. Viel hat Siegfried Körner für sie SV Eintracht geleistet und gearbeitet. Zur Würdigung dieser Tätigkeit können nur einige Stationen genannt werden: - Wertvolle Vorstandsarbeiten: 2. Vorsitzender von 1970 – 1976, 1. Vorsitzender von 1976 - 1984 - Mitorganisation der USA-Reise 1970 - Initiative zum Bau eines Bettenhauses 1973 - Aufbau der "Blau-weißen Nacht" mit bis zum 700 Teilnehmern - Errichtung von diversen SVE-Sportanlagen, Zaunbaumaßnahmen und Stellung der Fangzäune - Wesentliche Mitwirkung beim Erwerb und Ausbau der Sportplatzanlagen durch Stellung von Gerätschaften und Zusammenarbeit mit externen Firmen - Seine ehrenamtlichen Tätigkeiten, derzeit auch Bürgermeister des Ortsteils Oedeme der Hansestadt Lüneburg, wurden 2002 mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande gewürdigt - Der NFV verlieh bereits 1981 das Ehrenzeichen in Silber - Die Sportvereinigung Eintracht ernannte Siegfried Körner 1986 zum Ehrenpräsidenten. www.luenesport.de v. 29.07.2011 |
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Moderate Beitragserhöhung ab 2012 Eintracht bei der Eintracht
re Lüneburg. Selten war wohl der Begriff "Eintracht" im Vereinsnamen so treffend wie derzeit: Sportlicher Erfolg und ein finanzieller Gewinn kennzeichneten das abgelaufene Geschäftsjahr bei der SV Eintracht Lüneburg, dementsprechend harmonisch verlief die Jahreshauptversammlung vor 74 überaus zufriedenen Mitgliedern. Als Manfred Schröder vor zwei Jahren zum Eintracht-Präsidenten gewählt wurde, stieß das noch auf einige Skepsis. Zwei Gegenstimmungen und elf Enthaltungen dienen als Beleg. Schließlich kommt der Bleckeder aus dem Schützen-Lager. Doch der 62-Jährige, der mit bisweilen erfrischend launigen Bemerkungen die Sitzung leitete, genießt längst das Vertrauen, wurde einstimmig wiedergewählt. "Die vergangenen zwei Jahre haben mich geprägt. Ich habe festgestellt, dass Vorstandsarbeit in einem Verein wie diesem mit seiner großen Fußballabteilung weitaus mehr verlangt als in einem Schützenverein", blickte Schröder zurück und ließ durchblicken, dass er Spaß an der Aufgabe gefunden hat. Das liegt nicht zuletzt daran, dass auf der Hasenburg alles im Lot ist - oder wie es Klaus Ostermann, Schatzmeister des NFV-Kreises Lüneburg, im Namen des NFV-Vorstandes sogar formulierte: "Hier herrscht noch heile Welt. Kontinuität in der Vereinsführung, im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen kaum Probleme mit dem Sportgericht, eine große Schiedsrichtersparte und eine vorbildliche Frauenfußball-Abteilung." Diese Abteilung führte bisher Linda Kunzelmann, die aus beruflichen Gründen aber abtrat. Zu ihrem Nachfolger wurde Frank Isenberg gewählt - einstimmig, wie auch Geschäftsführer Uwe Bock und der 1. Kassenwart Gerd Steinberg in ihren Ämtern bestätigt wurden. Neuer Ersatz-Kassenprüfer wurde Philip Kowalewski. Schatzmeister Steinberg präsentierte für den 560 Mitglieder großen Verein (darunter 300 Kinder/Jugendliche) eine Bilanz, die 23 500 Euro Gewinn auswies. Und das trotz zusätzlich abgebauter Verbindlichkeiten von 407 000 auf 373 000 Euro (Vereinsheim-Anbau). Ihm und dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt, der neue Haushaltsplan über 218 500 Euro wurde genehmigt. Auch eine Beitragserhöhung ab 1. Januar 2012 um generell einen Euro kam problemlos durch - Eintracht bei der Eintracht eben. Fehlt nur noch die Krönung durch einen Doppelaufstieg im Fußball. Die 2. Herren sind in der Kreisliga auf dem besten Weg, die Erste schwächelt in der Landesliga derzeit etwas. Der Antrag für die Zulassung zur Oberliga wird dennoch in dieser Woche nach Barsinghausen geschickt. Bei den Ehrungen wurden folgende Mitglieder ausgezeichnet, die schon 50 Jahre und mehr dabei sind: Kurt Halbensleben, Ernst Suhm, Ernst Gresny und Horst Dammann (alle 65 Jahre), Horst und Rolf Knupper (60 Jahre) sowie Wolfgang Brüggemann (50 Jahre). Seit 40 Jahren Einträchtler sind Kurt Papenfuß und Dieter Scharnhop, auf 25 Jahre bringen es Gerlinde Thomzig, Christa Göcke und Hagen Marckmann. Lüneburger Landeszeitung v. 29.03.2011 |
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In Texas hat es klick gemachtFrauenfußball ist Linda Kunzelmanns Leidenschaft
saf Lüneburg. Linda Kunzelmann ist total auf Fußball eingestellt. Pokale thronen über dem Schreibtisch, Medaillen und Mannschaftsfotos hängen an der Wand. Ein kickender Bär schmückt die Vitrine. Und selbst der Fernsehsessel in Form eines Ball verrät die Leidenschaft der 21-Jährigen. "Es haben viele Jungs in meiner Nachbarschaft gewohnt", erklärt die gebürtige Adendorferin ihren Weg zur Kickerei, der ihr absolut nicht in die Wiege gelegt worden war: "Meine Eltern hatten es eher mit dem Handball." Linda Kunzelmann lebt Fußball. Montags bis sonntags. Sie spielt selbst für die Bezirksliga-Frauen der SV Eintracht, trainiert die B- und C-Juniorinnen, leitet nebenbei die Abteilung der weiblichen Jugend, engagiert sich im Rahmen der DFB-Kampagne "TEAM 2011" dafür, dass noch viel mehr Mädchen den Weg zu ihrem Sport finden. "Mich nervt es, dass der Frauenfußball meistens hintenan steht. Dabei ist er stark im Kommen, teilweise attraktiver als Herrenfußball", sagt Linda Kunzelmann, die gemeinsam mit ihrem Trainerkollegen Frank Isenberg sowie Marion Brusche vom Dahlenburger SK unermüdlich auch an Schulen für den Fußball wirbt: "Ich hoffe, dass durch die Frauen-WM 2011 ein Boom kommt und dass viele Mädchen mal zum Schnuppern in den Vereinen vorbeikommen." Selbst gespielt hat sie seit ihrem sechsten Lebensjahr. Erst mit den Jungs beim TSV Adendorf, dann in Mädchenmannschaften in Erbstorf, beim VfL Lüneburg und schließlich bei der Eintracht. Wirklich klick gemacht hat es aber, als die damalige Elftklässlerin für ein Jahr die Rockwall High School in Texas besucht hat. Soccer ist in den USA vor allem als Frauensport bekannt. Das German Girl trainierte regelmäßig schon morgens, bestritt mit der Schulauswahl wöchentlich ein, zwei Punktspiele. "Damals habe ich erst gesehen, was man aus Fußball alles machen kann." Diese Eindrücke setzte Linda Kunzelmann sehr schnell um, half auf der Hasenburg tatkräftig beim Aufbau eines Mädchenteams, das in der B-Jugend im Bezirk keine Konkurrenz mehr zu fürchten hat. Bei der Landesmeisterschaft kassierte die bis dahin ungeschlagene Eintracht ohne vier ihrer Leistungsträgerinnen aber zwei heftige Niederlagen, 0:5 und 0:8. "Das war eine gute Erfahrung. Man muss auch mal verlieren können", sagt die Trainerin - und meint damit nicht nur ihre Schützlinge, sondern auch sich selbst: "Ich bin im Kopf viel zu sehr selbst Spielerin." Ihre Fußballerinnen sind 15 oder 16 Jahre jung - ein schwieriges Alter. "Da gibt's ein ständiges Auf und Ab. Wegen der Pubertät, wegen der Schule", weiß Linda Kunzelmann, "aber die Mädchen wollen einfach." Und so hofft ihre Trainerin, die mit ihren 21 Jahren schon zu den Routiniers der Frauen-Mannschaft gehört, dass ihre Mannschaft zusammenbleibt und geschlossen in den Frauen-Bereich wechselt. Die Arbeitsteilung mit dem erfahrenen Fußballer Frank Isenberg ist einfach. "Das böse Gesicht kann er besser", meint seine junge Kollegin, die im Zweifelsfall immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Juniorinnen hat - alle freuen sich schon auf den Dana-Cup im Sommer und eine Woche Dänemark-Urlaub in Ferienhäusern. Auch bei den Bezirksliga-Frauen wird Teamgeist groß geschrieben: "Wir machen auch in der Freizeit viel zusammen, kochen oder veranstalten DVD-Abende. Viele sind sehr gut miteinander befreundet. Dieser Zusammenhalt ist wichtig im Mannschaftssport." Ansonsten würde Linda Kunzelmann ihr strammes Programm wohl auch nicht aushalten. Sie absolviert eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau in Hamburg, würde manchmal auch gern zu Hause im Fußball-Sessel sitzen bleiben, statt schon wieder zum Training zu düsen. "Aber ich habe die Verantwortung für die Mannschaft übernommen", betont die Trainerin. Einfach mal vor der Glotze hängen, Fußball gucken - dazu hat sie meist weder Zeit noch Lust, "da treffe ich lieber Freunde". Heute Abend aber wird sie niemand vom Fernseher wegbekommen, wenn ihre Bayern im Finale der Champions League gegen Inter Mailand antritt. Warum denn der FC Bayern ? "Da hatte ich wohl den Umgang mit den falschen Jungs." Lüneburger Landeszeitung v. 22.05.2010 |
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Bei der Eintracht ist alles im LotAuf der harmonischen Jahresversammlung stehen Ehrungen im Mittelpunkt
nh/re Lüneburg. Ehrungen standen im Mittelpunkt einer harmonischen, gut besuchten Jahresversammlung bei der SV Eintracht Lüneburg. Bereits seit 60 Jahren halten Otto Vogt und Klaus Knupper dem Verein von der Hasenburg die Treue. Mittlerweile Langzeit-Mitglieder sind auch Jack Blecker (50 Jahre) und Horst Gralla (40 Jahre). Wie sie alle wurden auch Helga Eschen, Peter-Jürgen Thomzig, Dieter Krause und Olaf Warnecke (alle 25 Jahre) ausgezeichnet. Geehrt wurden zudem als Sportler des Jahres die in die Bezirksliga aufgestiegenen Fußballerinnen von Trainer Torsten Nedel. Positiv bewertete der im Vorjahr gewählte 1. Vorsitzende Manfred Schröder die Zusammenarbeit auf Vorstandsebene und bei allen Veranstaltungen. Ebenso positiv fielen die Jahresbereichte aus den Abteilungen aus. Kassenwart Gerd Steinberg legte trotz der umfangreichen, jetzt beendeten Erweiterungsbau-Maßnahmen am Vereinsheim eine ausgeglichene Bilanz vor, wie die Kassenprüfer Klaus Plogschties und Günter Lorbach bestätigten. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet, die zur Wahl stehenden Amtsinhaber wurden auf ihren Posten bestätigt: 2. Vorsitzender Andreas Grzywatz, Schriftführer Peter Voß, 2. Kassenwart Peter Vogt, Fußballwart Klaus Knupper, Jugendwart Christian Pape. Kassenprüfer neben Klaus Plogschties sind nun Otto Vogt und Heiko Rabe. Lüneburger Landeszeitung v. 31.03.2010 |
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Erst Harmonie, dann 2:5
Lüneburg. Der Doppel-Spieltag über Ostern sollte doppelten Anlass zur Freude beim Fußball-Bezirksoberligisten Eintracht Lüneburg geben. Leider kam es anders vor dem Heimspiel am Ostersamstag (15 Uhr) gegen RW Köhlen und der Auswärtspartie am Ostermontag (15 Uhr) beim TuS Celle. Klaus Knupper, Fußballobmann, war vorigen Freitagabend auf der Jahreshauptversammlung noch optimistisch: „Die Hoffnung stirbt zuletzt. Sollte der MTV Sonntag Spitzenreiter Teutonia Uelzen besiegen, wir in Schneverdingen einen Dreier landen, geht noch was in punkto Meisterschaft.“ Doch der MTV kassierte eine 0:4-Klatsche – und Eintracht ging mit 2:5 unter. Dennoch hatte Eintracht Bewerbungsunterlagen für die Oberliga erfolgreich eingereicht, „auch wenn es uns das Geld gekostet hat, das sich wohl nicht rentiert. Aber das sind wir unserer Mannschaft schuldig, solange die klitzekleine Aufstiegschance besteht“, so Fußball-Boss Andreas Grzywatz. Auch Ehrenmitglied Siegfried Körner, der Eintracht seit Jahrzehnten als Gönner unterstützt, erklärte der Lünepost am Freitagabend die Zukunftspläne und die Vereinsphilosophie: „Wir sind stolz auf unsere Eintracht-Familie. Unser Andi (Grzywatz, Anm. d. Red.) eckt zwar mal mit einigen an, aber sein Engagement ist absolut vorbildlich.“ Schatzmeister Gerd Steinberg belegte die seriöse Finanzpolitik des Klubs mit Zahlen: „Es ist uns gelungen, im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinn in Höhe von gut 33.000 Euro zu erwirtschaften.“ Körner, als aktiver Fußballer für seine Grätschen gefürchtet, gibt die Parole aus: „Unser Wirtschaften wird immer so verlaufen, ohne waghalsige Finanzaktionen oder überteuerte Spieler und Trainer.“ Umso bemerkenswerter die Aufstiegspolitik: „Ich kann definitiv bestätigen, dass wir bei der Eintracht die finanziellen Möglichkeiten ausschöpfen würden, um Oberliga-Fußball stemmen zu können. Da herrscht bei uns Einigkeit“, so der 76-jährige Fußballfreund. Ehrenmitglied Ernst Suhm räumte am Tisch der geladenen Gäste um Oberbürgermeister Ulrich Mädge ein: „Wir müssen aufpassen, dass die Jugendarbeit vorankommt.“ Und Mädge stellte vor versammelter Truppe klar: „In den nächsten zehn Jahren wird es in Lüneburg kein neues Stadion geben!“ Da kann Eintracht froh sein, dass es ein solches Schmuckkästchen auf der Hasenburg hat. Lünepost v. 31.03.2010 |
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*** JHV-Splitter ***
Eine sehr nette Mail erhielt die SV Eintracht vom ehemaligen Vereinsvorsitzenden Jack Blecker, der für 50jährige Mitgliedschaft geehrt werden sollte, sich am Tag der Versammlung aber beruflich in den USA aufhielt: "Herzlichen Dank für Eure Einladung zur diesjährigen Hauptversammlung! Ihr habt mir mit Eurem Schreiben in Erinnerung gebracht, dass ich nach meinem Eintritt mit 6 Jahren nunmehr 50 Mitgliedsjahre aufzuweisen habe!! Als ich in den 80zigern noch regelmäßig an den Versammlungen teilnahm, habe ich für mich bei entsprechender Ehrung anderer Vereinskameraden immer gedacht: „Mein Gott, so alt kann man werden??!!“ Nun bin ich selbst 56, sehe aus wie 65, fühle wie 35 und handle wie 20 - naja!! Ich wäre für dieses Mal wirklich gerne gekommen – leider befinde ich mich auf Dienstreise in den USA und komme erst am Montag wieder. Ich werde aber am Freitag Abend an Euch denken, wünsche einen guten Verlauf der Versammlung und lasse mich auch bald einmal wieder sehen. Mit besten Grüßen vor allem an alle, die mich noch kennen
Euer Jack"
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Hiermit laden wir zur Jahreshauptversammlung
am Freitag, den 26. März 2010 um 19:30 Uhr
in die Vereinsgaststätte "Fair Play" auf der Hasenburg ein.
Folgende Punkte stehen auf der Tagesordnung:
1. Begrüßung 2. Ehrungen 3. Verlesung des Protokolls der JHV vom 27.03.2009 4. Grußworte der Gäste 5. Bericht des Vorstandes 6. Bericht der Kassenprüfer 7. Entlastung des Kassenwartes 8. Entlastung des Vorstandes 9. Wahlen 10. Anträge (10 Tage vor der JHV an die Geschäftsstelle) 11. Genehmigung des Haushaltsplanes 2010 12. Verschiedenes
Mit sportlichen Gruß
Der Vorstand |
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Auch Einträchtler geehrt
Bei der Jugendsportlerehrung von Stadt und Landkreis Lüneburg am 5. Februar 2010 im Sportpark Kreideberg wurden auch junge Aktive der SV Eintracht ausgezeichnet. Für starke Leistungen auf Landesebene wurden die Taekwon Doka Sandro Danszczyk, Cherilyn Gast, Florian Körner und Alexander Witjes geehrt. Für ihr ehrenamtliches Engagement u. a. als Jugendtrainerin wurde SVE-Abteilungsleiterin der Fußball-Juniorinnen, Linda Kunzelmann vom Kreissportbund Lüneburg ausgezeichnet. |
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Und dann ging die Post abHitzige Derbys zwischen Handorf und Eintracht
saf Handorf. Heute spielt die SV Eintracht Lüneburg in der Bezirksoberliga Fußball, der MTV Handorf in der 2. Kreisklasse. Doch vor gerade einmal einem Jahrzehnt lieferten sich diese beiden Teams noch Duelle in der Bezirksliga – in der Serie 1999/2000 waren sie sogar die einzigen hiesigen Teams in dieser Klasse. Dafür ging es in den Derbys oft um so heißer zu. Zum Beispiel am 24. Oktober, als die Eintracht beim Kreisrivalen mit 6:4 gewann.
„Wir müssen uns fragen, ob wir überhaupt noch Tore verhindern wollen“, meinte Handorfs Libero Kai Benecke, über viele Jahre Führungsspieler beim MTV. „Was soll ich dazu noch sagen?“, stammelte sein Trainer Michael Buchholz. Der Spruch vom Spiel, das auch 10:10 hätte enden können – selten traf er so zu wie auf dieses Derby. Markus Stallbaum lupfte den Ball aus einem Meter Entfernung aufs Tornetz, Andreas Stellmann und André Sasse nutzten in der Schlussphase ihre Großchancen, die einem Elfmeter ohne Torwart glichen, auch nicht. So wurde es die Partie des Sascha Post, der dreimal für die SV Eintracht traf und dessen Name im Spielbericht gar nicht auftauchte, weil er eigentlich krank geschrieben war... „Wir hatten den etwas besseren Sturm“, stellte Trainer Eckhard Korth zufrieden fest. „Die Partie blieb trotz aller Hektik relativ fair, vier Gelbe Karten reichten. Hätte es für jede Beschimpfung eines Gegners den Karton gegeben, wäre die Zahl allerdings schnell im zweistelligen Bereich gelandet“, war tags darauf in der LZ zu lesen. Handorf und Eintracht verband eine herzliche Abneigung – spätestens seit ihrem denkwürdigen Duell auf der Hasenburg wenige Monate zuvor. Der damalige Bundesliga-Schiedsrichter Hartmut Strampe leitete das Derby. Besser formuliert, er versuchte es zu leiten. Denn in der 51. Minute entwickelte sich folgender Dialog zwischen Eintracht-Kapitän Georg Knacke und Stellmann. Knacke: „Rammt ihn weg, hat Stellmann gesagt.“ Stellmann: „Du Spinner, hat Knacke gesagt.“ Darauf folgte ein „Komm' doch her, du Arschloch“ von Stellmann, so Strampe. Kurios: Alle Beteiligten wohnten damals in Handorf. Strampe zeigte Stellmann die Rote Karte, Knacke aber nur Gelb – und hatte damit das Klima endgültig vergiftet. Die zweite Halbzeit bestand danach nur noch aus Treten, Meckern und Drohen. Hätte Strampe jeden Spruch geahndet, wären beide Teams auf Kleinfeldgröße dezimiert worden. Auch damals behielt die Eintracht mit 1:0 die Oberhand. Ingesamt gewann jedes Team in der gemeinsamen Bezirksliga-Zeit drei Partien, zweimal trennte man sich torlos. Bei der Zahl der Platzverweise war der MTV in der Gesamtabrechnung knapp mit 4:3 vorn. Handorf behauptete sich bis 2002 in der Bezirksliga, in die Jahr für Jahr weitere Clubs aus dem Kreis aufgestiegen waren – als erster der MTV Treubund, womit die Einträchtler bald einen neuen Lieblingsgegner und neue heiße Derbys hatten. Lüneburger Landeszeitung v. 15.10.2009 |
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Der so beliebte
Klön - Nachmittag
steht nach der Sommerpause endlich wieder an. Hierzu laden wir alle Mitglieder, Freunde und ehemalige Einträchtler herzlich mit ihren Partnern ein.
Termin im Vereinsheim „Fair Play“ auf der Hasenburg ist
Mittwoch, 02. September 2009 - 15.00 Uhr
Na, wir treffen uns doch? Lust bekommen? Dann Zeit mit einplanen. Wir sehen uns auf der Hasenburg. |
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Ein guter Freund wurde im 74. Lebensjahr aus unserer Mitte gerissen. Wir trauern um
Gerd „Schiko“ Schikorra
Schon damals als junger Mann bei der 1. Herren-Mannschaft in der Hansa-Staffel im Raum Hamburg war er der schnelle Linksaußen, der immer für ein Tor gut war. Auch später – wie die 1. Herren-Mannschaft im Raum Niedersachsen in verschiedenen Ligen spielte – war er nicht nur auf dieser Position einsetzbar, sondern überall. Er war immer anspielbereit und konnte es nicht verstehen, wenn der entscheidende Pass nicht zu ihm kam. Dann machte er aus seinem Herzen auch keine Mördergrube und verpasste seinen Mitspielern auch mal einen kräftigen Spruch. Kampfkraft, Wille und Einsatzbereitschaft standen bei ihm immer im Vordergrund. Als die AH-Staffel gegründet wurde, war „Schiko“ natürlich auch hier mit dabei. Auch in der 1. AH-Mannschaft war er immer mit an vorderster Linie, bis ihn dann diverse Wehwehchen zwangen, die Fussballstiefel an den Nagel zu hängen. Bis zum Schluss war er bei allen Heimspielen der 1. Mannschaft mit dabei – mitunter auch sehr lautstark. Die Bank hinter dem Tor wird unser lieber „Schiko“ nun nicht mehr nutzen können. Unser Mitgefühl gilt der Familie. |
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Wieder viel los auf der „Hasenburg“!"Veteranen"-Treffen am 24.04.2009
Es war mal wieder viel los auf der Hasenburg... Zum gemütlichen „Frühjahrs-Veteranen-Treffen“ hatte Organisator Karl-Heinrich Bernhard eingeladen und 45 Gäste hatten zugesagt. Nicht nur aus der näheren Umgebung kamen die „alten“ Einträchtler zusammen, sondern auch aus der Ferne. Eingeladen waren die Teilnehmer aus verschiedenen Mannschaften. Die Mannschaft der ehemaligen Jungmannen von 1950/51 sowie Teilnehmer der Jubiläums-Mannschaft aus dem Jahre 1953, die ehemalige 1. Herren-Mannschaft und spätere 1. AH –Mannschaft aus dem Jubiläums-Jahr 1968 sowie die ehemalige 2. AH-Mannschaft und spätere Alt-Liga- sowie Alt-Alt-Liga-Mannschaft standen auf dem Zettel der Einladungen. Aus Schorndorf im schönen Schwarzwald war Jochen Kühtz angereist, Friedel Busse – gern gesehener Gast aus Munster, Kalle Wyrwa, der zusammen mit seiner Frau auch die Heimspiele regelmäßig besucht, kommt aus Bienenbüttel. Leider alleine war dieses Mal Günter Petersen aus Hamburg angereist, der die Grüße von Diethelm Fuß überbrachte. Günter Renz aus Stade und Gerd König aus Bergheim bei Köln rundeten das Bild der auswärtigen Besucher ab. Und die Freude über das Wiedersehen war riesengroß. Bei einem leckeren Abendessen, das vom Vereinswirt Martin Niebuhr zubereitet wurde, stärkte man sich. Der gelungene Abend hielt noch lange an. Leider wurde die Fröhlichkeit etwas durch den Tod unseres lieben „Schiko“ Schikorra sowie „Fliege“ Maszutt getrübt. Eine Fortsetzung dieses gemütlichen Beisammenseins soll im Herbst auf allgemeinen Wunsch wieder erfolgen. Karl-Heinrich Bernhard |
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Manfred Schröder neuer SVE-ChefRolf Endler trat nach 18 Jahren aus der ersten Reihe ab - Fusionsgerede "nervt"
dub Lüneburg. Die Verabschiedung von Rolf Endler, die überraschende Präsentation von Manfred Schröder als dessen Nachfolger im Amt des 1. Vorsitzenden und ein emotionaler Schlussakkord - die Jahreshauptversammlung der SV Eintracht bot weit mehr als das übliche Pflichtprogramm. Der Verein stellte nicht nur personell die Weichen für die Zukunft, er brachte auch zum Ausdruck, dass einen in den vergangenen Wochen ins Spiel gebrachte Fusion mit dem FC Hansa auf der Hasenburg absolut kein Thema ist.
Ein Verein zum wohl fühlen
Wie angekündigt, dankte Rolf Endler nach 18-jähriger Tätigkeit als Vereinschef ab. Der zum Ehrenmitglied ernannte 60-Jährige, kein Mann der großen Worte, blickte nur kurz auf sein den Verein prägendes Wirken zurück, hob dabei insbesondere die Erweiterung und Modernisierung der Vereinsanlagen hervor und bedankte sich "bei den Wegbegleitern in insgesamt 22 Jahren Vorstandsarbeit". Wohl wissend, dass er ein geordnetes Feld hinterlässt. Da mag es ein zusätzliches Plus sein, dass Manfred Schröder ein Finanzexperte ist. Bis zuletzt blieb die Kandidatur des 60-Jährigen aus Bleckede, der in der Vergangenheit sportlich u. a. als Vize-Präsident des Bezirksschützenverbandes in Erscheinung trat, ein Geheimnis. Schröder, von den 88 stimmberechtigten Mitgliedern bei zwei Neinstimmen und elf Enthaltungen ins Amt gewählt, versteht sich nicht als "neuer Besen". Viele Einträchtler kenne er seit gut 40 Jahren, das "ist einer der Beweggründe gewesen, einer Kandidatur zuzustimmen, als ich vor einem halben Jahr gefragt wurde". Er plane keine Umstrukturierung im Verein: "Wichtig ist, dass sich die Menschen hier wohl fühlen". Schröder ist übrigens auch Präsident im Bleckeder Club Geselligkeit. Wichtige Mitarbeiter an seiner Seite werden Geschäftsführer Uwe Bock und Kassenwart Gerd Steinberg sein, die einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden. Steinberg erläuterte die nicht ganz einfache Finanzlage. Zwar legte der Verein mit der Kostenberechnung (440 000 Euro - exakt 437 000 Euro) für die umfangreiche Modernisierung des Vereinsheims eine Punktlandung hin. Andererseits beklagte Steinberg Mindereinnahmen und Mehrausgaben im Geschäftsjahr 2008. Aber nicht Besorgnis erregend, um besondere Maßnahmen einzuleiten. Auch der Etat 2009 (189 900 Euro) wurde durchgewinkt. Zu fortgeschrittener Stunde kochten die Emotionen hoch, als Ernst Suhm die Stimme erhob. Er "habe es satt, immer von der Fusion der SVE mit Hansa zu lesen". Das Ehrenmitglied wünschte sich am liebsten einen Beschluss, dass er einen Zusammenschluss nicht mehr erlebe. Ehrenpräsident Siegfried Körner ("Unsinn, das nervt") pflichtete ihm ebenso bei wie der neue Präsident ("Der Verein ist so gut aufgestellt, es wäre müßig darüber nachzudenken") oder Klaus Ostermann: "Wir haben ein funktionierendes Vereinsleben und einen Vorstand. Man kann nur fusionieren, wenn beide Seiten Substanz haben." Und die besitzt eben derzeit nur die stolze, nicht zu einem Flirt bereite Eintracht... Ehrungen gab es natürlich auch. Plaketten für langjährige Mitgliedschaft nahmen Christine Ostermann (40 Jahre), Manfred Keilig (50 Jahre) sowie Klaus Bendler, Manfred Gründer und Friedrich Mahlhorn (jeweils 60 Jahre) entgegen. Zur "Mannschaft des Jahres" wurden die Alt-Altliga-Fußballer gekürt. Lüneburger Landeszeitung v. 30.03.2009 |
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Manfred Schröder neuer 1. Vorsitzender
Aus den Nähten platzte am Freitagabend das SVE-Vereinslokal "Fair Play": 88 stimmberechtigte Mitglieder kamen zur Jahreshauptversammlung 2009 - ein klarer Beweis für ein intaktes Vereinsleben. Der nach 18 Jahren aus dem Amt ausscheidende Präsident Rolf Endler eröffnete die Versammlung pünktlich. Nach den Ehrungen und den Berichten des Vorstandes verabschiedete der Ehrenvorsitzende Siegfried Körner zunächst den ausscheidenden Vorsitzenden Rolf Endler, dem außerdem die Ehrenmitgliedschaft der SV Eintracht Lüneburg angetragen wurde. Anschließend wurde es spannend - der Vorstand schlug der Versammlung Manfred Schröder als Ersten Vorsitzenden vor. In einer flammenden Wahlrede gelang es dem Kandidaten des Vorstands in Kürze, die Mehrheit der Versammlung hinter sich zu bringen. Gegenkandidaten gab es keine, so dass die Wahl bei einer Gegenstimme und elf Enthaltungen eindeutig zu Gunsten Manfred Schröders ausfiel. Anschließend wurden Gerd Steinberg (Finanzen) und Uwe Bock (Geschäftsführer) in ihren Ämtern bestätigt. Dabei erzielte Uwe Bock ein weitaus besseres Ergebnis als Finanzchef Gerd Steinberg - der hatte seine Frau dabei, die gegen seine Wahl stimmte... Ähnliches widerfuhr Klaus Plogschties, der zum Ersatz-Kassenprüfer trotz Gegenstimme der Gattin gewählt wurde. Unterhaltsam wurde es dann am Ende der Sitzung, als Ernst Suhm vehement das Ende der Diskussionen um eine Fusion mit anderen Vereinen forderte und dafür viel Beifall aus der Versammlung erhielt. |
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Lüneburger Landeszeitung v. 25.03.2009 |
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Eine Legende in der Geschichte der SV Eintracht ist tot.
Unser ältestes Mitglied - Julius "Jule" Wendt - ist im Alter von fast 98 Jahren gestorben. Nach einem Schlaganfall und kurzer Zeit im Krankenhaus ist er am 03. Februar 2009 eingeschlafen. Am 18.02.1911 in Höckelheim bei Northeim geboren, hat er nach seiner Schulzeit den Beruf des Gießers in einem Eisenwerk erlernt. Dann lockte das Militär, durch die Liebe zu den Pferden wurde er Berufssoldat beim 13. Reiter-Regiment in Lüneburg. Nach Ende des Krieges blieb er in Lüneburg und schloss sich als Fußballer dem Militär-Sport-Verein an. "Schorse" Adank holte ihn dann zur SV Eintracht und er wurde am 01.09.1945 Mitglied. Als Mittelläufer hatte Jule immer die Übersicht – auch wenn es gegen den LSK ging. Schließlich kannte man seine Gegenspieler auch privat sehr gut. Beim Pferdebeefsteak bei Walter Dettmer saß man auch mal mit Conni Wallbaum, "Emma" Stübe oder Heinz Fenner zusammen. Die Sportplatzanlage auf der "Hasenburg" war nach dem Kriege von den Engländern beschlagnahmt. Zu jedem Spiel musste eine Genehmigung eingereicht werden. Auf dem Platz selbst fielen immer wieder neue Arbeiten an. So musste die Einfriedigung an der Soltauer Straße auch neu gemacht werden, nachdem einige Anwohner den Zaun für ihre Hühnerställe "zweckentfremdet" hatten. Es musste jemand her, der ständig auf der "Hasenburg" nach dem Rechten sah. Jule und seine Frau Herta wurden daher im Jahre 1948 das erste Platzwart-Ehepaar. Eine alte Bretterbude, in der noch Flüchtlinge wohnten, kein Wasser, kein Strom, keine Toilette – das waren die Anfänge. 1952/53 wurden dann Duschen und eine Heizung durch die GSO unter Leitung von Herrn Lütge gebaut. Der Platz wurde eingesät, das Mähen mit der Sense war zu anstrengend, so schaffte sich Jule 15 Heidschnucken an. Der Alkoholausschank war von den Engländern verboten – aber durch eine Klappe in der Küchentür kam wie ein Wunder doch Nachschub herbei. Der gesamte Schriftverkehr und das Ausfüllen der Spielformulare lag in seiner Hand. Dabei spielte die 1. Herren und die Reserve-Mannschaft im Hamburger Raum, während die anderen Mannschaften im Bezirk IV Niedersachsen zu Hause waren. So mussten für beide Mannschaften jeweils 2 Pässe zur Verfügung stehen. Sein ganzer Stolz lag darin, die Sportplatz-Anlage und die Umziehräume so sauber wie möglich zu halten. Das gelang ihm auch. Sogar die Spieler von Preußen Münster und Werder Bremen (unter Trainer Knöpfle) bescheinigten es ihm. Die Fußbälle mussten gepflegt werden, zum Training gab es nur die alten "Pillen". Die vier Bälle, die er vom MSV mitgenommen hatte, haben lange ihre Pflicht getan. Zuletzt in der 7. Mannschaft "trampelte" er dann anlässlich des 75jährigen Jubiläums zum letzten Mal in der AH-Mannschaft. Der Tod seiner Frau Hertha und seiner Tochter Monika, die nur 45 Jahre alt wurde, waren die größten Schicksalsschläge. Bis zum Jahre 2000 wohnte er in seinem Hause in der Süßen Heide. Dann zog es ihn zu seiner Enkeltochter nach Seedorf bei Dahlenburg, wo er bis zum Ende immer noch geistig und körperlich fit war.
Wir werden unseren "Jule" nicht vergessen. |
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Besuch aus Norwegen
Wieder einmal besuchten die Wikinger die Eintracht. Vor 31 Jahren spielten Frank Jonsrud, Björn Ingebrigtsen und Jan Haavik bei der SVE in den Herrenmannschaften Fußball. Stole Osvold, auch Bud Spencer genannt, der es nicht so mit dem Fußball hatte, war immer als Anpeitscher dabei. In den Verein kamen die vier Musketiere durch einen Zufall. Zuerst beim MTV trainierend, wollte man noch einmal in einen anderen Verein reinschnüffeln. Nun war gerade eine Feier bei der Zweiten von Eintracht im Gange, als die Vier auftauchten. Der zu dieser Zeit als Betreuer zuständige Mann Uwe Westedt forderte die Vier spontan zum Mitfeiern auf. Nun setzten sich die Norweger nebeneinander hin, dies gefiel dem damaligen Mannschaftsführer Jürgen Bomberka überhaupt nicht. Er sagte zu den Norwegern: "Wenn Ihr deutsch lernen wollt, dann müsst Ihr auseinander sitzen!" Die Norweger waren so begeistert, dass sie während ihres Studiums im Goetheinstitut über ein Jahr bei der SVE in der 1. und 2. Mannschaft Fußball spielten. Diese lange Freundschaft wurde immer wieder aufgefrischt, in dem man sich gegenseitig besuchte. Vor allen Dingen Ulli Vogt und Jürgen Bomberka waren öfters in Norwegen, aber auch Klaus Ostermann und Richard Porip besuchten unsere Freunde in Norwegen. Ende der 80er Jahre fuhr man sogar mit der damaligen Alten Herren nach Oslo und Jürgen Bomberka organisierte als Trainer mit seiner damaligen B-Jugend auch eine Fahrt nach Norwegen.
Jürgen Bomberka |
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Platznot gehört der Vergangenheit anEintracht weiht Erweiterungsbau des Vereinsheims ein
re Lüneburg. Was den Mitgliedern der SV Eintracht Lüneburg auf einer außerordentlichen Versammlung erst vor knapp einem Jahr vorgestellt wurde, ist vollendet: Gestern wurde nach nur neun Monaten Bauzeit der Um- und Erweiterungsbau des Vereinsheims auf der Hasenburg bei einem Einweihungsfest offiziell seiner Bestimmung übergeben. Eine drangvolle Enge ist damit behoben, Mädchen/Frauen und Jungs/Männer kommen sich nicht mehr in die Quere. Im Oktober 2007 wurde das Vorhaben für veranschlagte 440 000 Euro von SVE-Geschäftsführer Uwe Bock vorgestellt und genehmigt. Ab dem 11. Januar 2008 wurde der aus den 1950er-Jahren stammende, marode Altbau neben der Vereinsgaststätte abgerissen. Schon im März feierten die Blau-Weißen Richtfest für den neuen Anbau: drei Umkleidekabinen mit Duschen, eine Schiedsrichterkabine, Sozialräume, dazu im ersten Stock eine Wohnung für den Platzwart und Übernachtungsräume für Gäste. Zudem wurde die Küche für die Gaststätte modernisiert. Die SVE hat dabei viel Wert auf ökologisches Bauen gelegt. So wurden die selbsttätig ausgehenden Duschen an die bereits vorhandene Solaranlage angeschlossen. Das Licht ist sensorgesteuert, um Kosten zu sparen. „Und wir haben penibel darauf geachtet, dass die veranschlagten Kosten nicht überschritten wurden“, berichtet Bock über einen erhöhten Anteil an Eigenleistungen: „Etwa 750 Maschinen-Stunden und 2000 Stunden per Hand.“ Wohl dem, der so viele Handwerker unter seinen Mitgliedern hat wie die Hasenburger... Die Kosten von 440 000 Euro verteilen sich zu je einem Drittel auf den Verein (Eigenleistung und Kapital/Darlehen), auf die Stadt Lüneburg sowie Kreissportbund und Landkreis, die sich ein Drittel teilten. Lüneburger Landeszeitung v. 27.09.2008 |
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Für das nächste
gemütliche Beisammensein
laden wir alle Mitglieder, Freunde und ehemalige Einträchtler hierzu mit ihren Partnern herzlich ein. Termin im Vereinsheim auf der Hasenburg ist der
Mittwoch, 08. Oktober 2008 - 15.00 Uhr
Na, Lust bekommen ? Dann Zeit mit einplanen. Wir sehen uns doch? |
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Einladung zum „Tag der offenen Tür“ bei der Tennisabteilung der SV Eintracht
Liebe Fußballer,
die Tennisabteilung möchte sich bei den Fußballern vorstellen und Sie für den Tennissport begeistern. Wer also Interesse am Tennisspielen hat, kann das ganz ungezwungen am
Samstag, den 06.09.2008 ab 14 Uhr
auf der Tennisanlage einmal ausprobieren. Tennisschläger und Bälle (und auch Spielpartner) stehen zur Verfügung; für das leibliche Wohl wird auch gesorgt.
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und Spaß.
Mit sportlichem Gruß
Brigitte Reinecke, 1. Vorsitzende |
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Sparkasse spendet für Eintrachts Neubau
Lüneburg (mi). Um dem starken Zuwachs in seinen aktuell fünf Mädchen- und Damenteams gerecht zu werden, entschieden sich die Sportler von Eintracht Lüneburg für einen 440.000 Euro teuren Neubau des Vereinsheims mit getrennten Umkleidekabinen und Duschen. 25.000 Euro steuert die Sparkasse Lüneburg bei. "Das ist gut angelegtes Geld", so Kundenbetreuerin Janine Schlüsselburg nach einem Rundgang durch die Baustelle. "Als regionales Institut fühlen wir uns den hiesigen Vereinen verpflichtet und freuen uns, sie unterstützen zu können." Lünepost v. 10./11.05.2008 |
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Schmuckstück auf der HasenburgNeubau der SV Eintracht schlägt mit 440 000 Euro zu Buche – Fertigstellung im Juli
nh Lüneburg. Mit den Mädchen fing alles an. Von 0 auf 100 startete die SV Eintracht Lüneburg mit ihren Fußballmannschaften für den weiblichen Nachwuchs – nicht im übertragenen Sinne, sondern im wörtlichen. 100 neue Mitglieder hat der Verein in den vergangenen vier Jahren in seinen heute fünf Mädchen- und Damenteams hinzugewonnen. Und die brauchen natürlich von den Jungs und Männern getrennte Umkleiden, Toiletten und Duschen. Die gab das Vereinsheim aus den 1950er-Jahren auf der Hasenburg aber nicht her – die Sportler entschieden sich daher für einen Neubau für 440 000 Euro. „Zunächst sind wir davon ausgegangen, dass der Altbau modernisiert und erhalten werden kann“, sagt der 2. Vorsitzende Andreas Grzywatz. „Genauere Untersuchungen am Gebäude haben jedoch katastrophale Baumängel ergeben.“ Also setzte sich Geschäftsführer Uwe Bock hin und entwarf einen Kostenplan für die Variante Abriss und Neubau. „Es kam mehr heraus, als ich dachte“, gibt Bock zu, aber eine Alternative gab es auch nicht. Ein Drittel der Kosten bringt nun der Verein selbst auf – mehr als 2500 Stunden Eigenleistung „und einen Kredit in Höhe von 80 000 Euro“, so Kassenwart Gerd Steinberg. 144 000 Euro wird die Stadt 2009 voraussichtlich zahlen, 25 000 Euro kommen vom Landkreis, 61 000 Euro vom Kreissportbund und 25 000 Euro von der Sparkasse Lüneburg. „Das ist gut angelegtes Geld“, so Kundenbetreuerin Janine Schlüsselburg nach einem Rundgang durch die Baustelle. „Als regionales Institut fühlen wir uns den hiesigen Vereinen verpflichtet und freuen uns, sie unterstützen zu können.“ Für den Bau mit 400 Quadratmetern Nutzfläche hat sich die fast 600 Mitglieder starke SV Eintracht für lokale Firmen und ökologische Aspekte entschieden, betont Geschäftsführer Bock: „Wir nutzen gebundene statt lose Dämmung, Bims statt Kalksandstein und erwärmen das Wasser über eine Solaranlage.“ Fertig sein soll der neue Haustrakt am 1. Juli, die Gaststätte bleibt wie gewohnt erhalten. Lüneburger Landeszeitung v. 07.05.2008 |
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Stefans Fußball ReisenWarum Komponisten gesucht werdenLÜNEBURGER HEIDE: Keine Wimpel
Herford. Andere Leute sammeln Eier. So etwas liegt NW-Mitarbeiter Stefan Hageböke aber auch zu Ostern fern. Da begab er sich doch lieber einen Tag nach einem Abstecher nach Bremen auf den Weg in die Lüneburger Heide, um einen weiteren Fußballplatz auf seiner Liste als "besucht" abhaken zu können. "Über uns berichtet Ihr ja sowieso nicht", hatte der Platzkassierer des SV Eintracht Lüneburg Bedenken, als er anhand des Arbeitsausweises die Herkunft des Pressevertreters lokalisierte, als der das Bezirksoberliga-Derby gegen den TuS Neetze besuchte. Die Argumente der kreisübergreifenden Berichterstattung im Rahmen der seit Februar 2006 erscheinenden Sonderkolumne sowie die Schilderungen über den Ausfall des Bezirksliga-Klassikers SV Hausberge gegen den SV Oetinghausen überzeugten das Kassenpersonal aber zur Kooperation. In seiner über 100-jährigen Geschichte kann der 1903 gegründete Verein auf mehrere Freundschaftsspiele gegen diverse Fußball-Bundesligisten verweisen. Hierbei datierte die größte Resonanz vom 13. September 1978, als 3.500 Zuschauer ein achtbares 2:5 gegen den Hamburger SV sahen. Die Vorzüge der ohne Laufbahn versehenen Sportanlage an der Hasenburg wussten auch die britischen Streitkräfte zu schätzen, so dass es durch diese Ende des 2. Weltkrieges zu einer Beschlagnahmung kam. Gegenwärtig ist der Sechstligist bestrebt, an alte Glanzzeiten aus den 70-ern anzuknüpfen, als die im Süden Lüneburgs beherbergten Eintrachtler in der Verbandsliga kickten. Durch den am Ostersamstag vor rund 300 Besuchern eingefahrenen 2:1-Heimsieg festigte die Elf von Jens Lorbach den zweiten Rang und nährt zugleich die Hoffnung, in der kommenden Saison zum Ortskampf gegen den großen Stadtrivalen Lüneburger SK antreten zu dürfen, was eine vierstellige Zuschauerzahl zur Folge hätte. Aufstiegsreif ist auf jeden Fall die Eintracht-Homepage, die auch ein vierstrophiges Vereinslied präsentiert, zu dem lediglich noch eine Melodie komponiert werden muss. Bis dato wird auch der Anbau des Klubheims abgeschlossen sein, in dem neue Umkleidekabinen entstehen. Kulinarisch wird der Stadion-Gourmet mit Bratwurst und Krakauer aus dem Hause der Metzgerei Meyer verwöhnt. Der Bekanntheitsgrad könnte lediglich noch durch eine Ausweitung der Fanartikel gesteigert werden. So herrschte - im Gegensatz zu vielen Herforder Vereinen - Fehlanzeige bei Wimpeln sowie Aufklebern mit Vereinslogo. Dies hat aber seinen guten Grund: "Wir sind zur Zeit so dermaßen mit unserem Ausbau beschäftigt, dass wir dafür keine Zeit haben", lautete die plausible Erklärung eines Offiziellen. Neue Westfälische Zeitung v. 04.04.2008 |
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SVE-Ehrenvorsitzender Siegfried Körner: „Wir sind stolz auf unseren Verein!“
(Vogt). 73 stimmberechtigte Mitglieder verfolgten am vergangenen Freitag die Jahreshauptversammlung der SV Eintracht. Nachdem Präsident Rolf Endler als Gäste den Vorsitzenden des Sportausschusses der Stadt Lüneburg, Hubert Meißner sowie als Vertreter des NFV-Kreis Lüneburg den Vorsitzenden des Jugendausschusses, Klaus-Dieter Arndt, begrüßt hatte, wurden zunächst langjährige Mitglieder geehrt: Antje Frank, Manfred Scholle (beide 25 Jahre), Siegfried Körner jun., Peter Müller (40 Jahre), Klaus Baumann, Peter Voß (50 Jahre), Adolf Gresny, Oskar Riechert, Klaus-Dieter Studemund (60 Jahre) und Günter Rosenthal (65 Jahre). Als „Sportler des Jahres“ wurde in diesem Jahr gleich eine ganze Abteilung ausgezeichnet: die Gymnastikdamen waren bei allen Großveranstaltungen des Vereins als Helfer mit großem Engagement dabei und verdienten sich die Auszeichnung im Team redlich. Mit seinem Grußwort erntete Hubert Meißner viel Beifall der Anwesenden, als er den Umgang der SV Eintracht mit den Zuschüssen zu verschiedenen Projekten lobte – sie seien sehr gut investiert. SVE-Ehrenvorsitzender Hans-Siegfried Körner - in den vergangenen Jahren oft mit mahnenden Worten - ließ es sich nicht nehmen, auf die derzeitige positive Entwicklung des Vereins einzugehen (sportlicher Erfolg, die Sportplätze sind in hervorragendem Zustand, ein neues Vereinsgebäude entsteht gerade) und dankte dem Vorstand für seine hervorragende Arbeit. Überall sei es bei der Eintracht zu spüren: „Wir sind stolz auf unseren Verein!“ Die anschließenden Wahlen überboten die früheren Ergebnisse in der DDR: ohne Gegenstimme wurden Andreas Grzywatz (2. Vorsitzender), Peter Voß (Schriftführer), Peter Vogt (2. Kassenwart) sowie Klaus Knupper (Fußballwart) wiedergewählt. Neu gewählt wurden als Jugendwartin Linda Kunzelmann sowie Christian Pape als Jugendwart. Nachdem Finanzminister Gerd Steinberg einen zufriedenstellenden Überblick über die pekuniäre Lage des Vereins gegeben hatte, konnte die Versammlung so geschlossen werden, wie sie begonnen hatte: in Eintracht. www.luenesport.de v. 02.04.2008 |
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Der Aprilscherz 2008:SV Eintracht bekommt ein StadionÜberraschung nach der Jahreshauptversammlung - Libeskind beteiligt
Zum Nachlesen soll der Aprilscherz 2008 natürlich der Nachwelt erhalten bleiben - wer ihn also nochmals lesen möchte, bitte
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Eintracht Lüneburg feierte Richtfest
Es ist geschafft! Der Anbau an das Vereinsheim der SV Eintracht Lüneburg steht, am vergangenen Freitag wurde Richtfest gefeiert. Pünktlich um 15 Uhr hämmerte SVE-Vorsitzender Rolf Endler den letzten Nagel in das Gebälk, anschließend begeisterte Zimmermeister Hagen Marckmann mit seinem Richtspruch die geladenen Gäste. Beim anschließenden Richtschmaus, das von der Schlachterei Isermann geliefert wurde, wurde noch lange in freundschaftlicher Atmosphäre geplaudert und gefeiert. In dem Anbautrakt werden Kabinen, eine Küche und eine Wohnung untergebracht. Hier gibt es alle Bilder vom Richtfest (einfach anklicken) www.luenesport.de v. 10.03.2008 |
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Blau-Weiße-Nacht
Am 23.02.2008 ab 20:00 Uhr findet im Lüneburger Glockenhaus wieder die traditionelle Blau-Weiße-Nacht der SV Eintracht Lüneburg statt. Im sensationell günstigen Eintrittspreis von nur 6,- € ist sogar eine Mitternachtssuppe enthalten. Die Stimmung bei bester Musik ist garantiert - auf geht's! |
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Erreichbarkeit während der Baumaßnahme
Die Geschäftstelle der SV Eintracht Lüneburg und die Vereinsgaststätte FairPlay sind ab sofort während der Baumaßnahme am Vereinsheim unter der Tel. 04131 45455 zu erreichen. |
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Ein ausgezeichnetes TrioSparkasse Lüneburg verleiht Hans Heinrich Stelljes Preis an Anne Fietz, Gerd Steinberg und Hendrik Lüer
Adendorf. „Wer eigentlich hindert uns daran, das zu tun, was wir von anderen erwarten?“ Mit dieser Frage eröffnete Landrat Manfred Nahrstedt (SPD) die feierliche Übergabe des Hans Heinrich Stelljes Preises 2007 am Montagabend im Hotel Castanea Resort Adendorf. Die Antwort lieferte der Begrüßungsredner wenige Sekunden später: „ich selbst“. Es gebe aber auch Menschen, die dieses Hindernis „ich“ überwunden hätten, und diesen Menschen dankte die Hans Heinrich Stelljes Stiftung der Sparkasse Lüneburg an diesem Abend mit dem gleichnamigen Preis. Zum ersten Mal ging die Auszeichnung in diesem Jahr an drei Ehrenamtliche, bislang waren es jährlich zwei. „Wir wollen ab sofort jeweils einen Engagierten aus den drei Bereichen Kultur, Soziales und Sport ehren“, so Stiftungsvorstand Holger Dressler. Und das ist das Preisträger-Trio in diesem Jahr: Anne Fietz (69), Gerd Steinberg (68) und Hendrik Lüer (22). „Selbstlos und mit großem materiellen Engagement“ führe Anne Fietz, die Witwe des 1997 verstorbenen Malers Gerhard Fietz, das nach ihm benannte Ausstellungs- und Künstlerhaus in Göddingen bei Bleckede, sagte ihr Laudator Manfred Besser. „Dort herrscht eine Atmosphäre, die alle Sinne öffnet. Diese Umgebung lässt Schwellenangst gar nicht erst zu.“ Die Geehrte selbst äußerte in ihren Dankesworten die Hoffnung, dass durch die Verleihung dieses Preises „unser Haus stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangt“. Mehr als 30 Ausstellungen hat die Kulturvermittlerin seit Gründung des Freundeskreises Gerhard Fietz e.V. im Jahr 1998 gezeigt.
Aus dem Bereich Sport hat der Stiftungsvorstand Gerd Steinberg ausgezeichnet. Der sei vor vielen Jahren „noch nicht so clever gewesen wie heute“, erzählte mit einem Schmunzeln sein Laudator Rolf Endler, „und hat sich bei der SV Eintracht Lüneburg zum Jugendwart wählen lassen“. Ein paar Jahre später hätten ihn dann „kein Geld, mehr Arbeit und mehr Ärger“ gelockt, und Steinberg wurde Kassenwart. 2006 war der Fußballer seit 30 Jahren ehrenamtlich für den Verein tätig, und das niemals in der ersten Reihe. An seine Bescheidenheit hielt sich der Preisträger auch während der Feierstunde: „Ich erledige die Arbeit und halte mich lieber im Hintergrund“, sagte der Jugendtrainer, dankte und machte das Rednerpult zügig wieder frei. Frei für Hajo Spengler, der die Laudatio für den jüngsten Preisträger des Abends hielt: den 22-jährigen Hendrik Lüer. Ob bei Kindergottesdiensten, Konfirmandenfreizeiten oder Küchendiensten: „Hendrik ist immer dabei“, sagte der Pastor vom Ebensberg. „Und das trotz eines aufreibenden Jobs.“ Seit vorigem Jahr wirkt Lüer zudem als jüngstes Mitglied im Kirchenvorstand. Aufgewachsen direkt neben dem Gemeindehaus, gehört Hendrik Lüer seit seinen Kindertagen zur Kirche, und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Denn wie sagte der Geehrte zum Schluss seiner Dankesrede: „Und jetzt freue ich mich auf den Konfirmandenunterricht am nächsten Wochenende.“ Jeweils 1.000 Euro sind mit dem Hans Heinrich Stelljes Preis verbunden, der in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen wurde. Die Stiftung ist benannt nach dem ehemaligen Lüneburger Oberstadtdirektor (1963 bis 1984, gestorben 2005). Deren Vorstandsmitgliedern dankte Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD) in seinen Schlussworten für ihre Arbeit: „Sie finden die Balance zwischen Kultur, Sport und Sozialem, zwischen Stadt und Landkreis. All das wird von Ihnen jedes Jahr gleich bedacht und abgedeckt.“ Pressemitteilung der Sparkasse Lüneburg v. 07.11.2007 |
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Einträchtig beschloss der Sportausschuss der Stadt Lüneburg am Montag, dem Finanzausschuss der Stadt definitiv zu empfehlen, die Fördersumme von 145.000 Euro für das Bauvorhaben der SV Eintracht Lüneburg zu genehmigen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine solche Empfehlung, wenn auch inoffiziell, verbindlich ist für die letztlich beschließende Stadt. Der neue Anbau bei der Eintracht soll insgesamt 440 000 Euro kosten, davon will der Klub ein Drittel aus eigener Kraft stemmen. Zwei Drittel sollen aus Zuschüssen von Sportbünden, Landkreis und Stadt - evtl. auch inklusive Stiftungen - in das Eintracht-Projekt fließen. Lünepost v. 24.10.2007 |
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SVE hat PlanungssicherheitSportausschuss empfiehlt Verpflichtungsermächtigung über 145 000-Euro-Zuschuss für 2009
jab Lüneburg. Die SV Eintracht Lüneburg kann mit dem neuen Anbau ihres Vereinsheims beginnen. Der Sportausschuss der Stadt Lüneburg beschloss bei seiner gestrigen Sitzung, dem Finanzausschuss zu empfehlen, eine Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 145 000 Euro als Zuschuss für die Baumaßnahme in den Haushalt 2009 aufzunehmen. Die SVE will den maroden und zu eng gewordenen Anbau des Vereinsheims abreißen und an gleicher Stelle einen größeren, neuen errichten (LZ berichtete). Insgesamt 440 000 Euro soll der Anbau kosten, zwei Drittel davon sollen durch Zuschüsse von Stadt, Landkreis und Sportbünden gedeckt werden, ein Drittel will die Eintracht selbst aufbringen. Zum Finanzierungsplan gehört ein Darlehen über 80 000 Euro. Dafür diene die Verpflichtungserklärung als Sicherheit, betonte der Ausschussvorsitzende Hubert Meißner (SPD). Endgültig bewilligt ist der Zuschuss damit jedoch nicht. Da aber auch der Vorsitzende des Kreissportbundes (KSB), Werner Nack, signalisierte, dass der KSB den beantragten Zuschuss in Höhe von 87 000 Euro bewilligen wird, "besteht Planungssicherheit für den Baubeginn", so Meißner. Zudem liege die Baugenehmigung der Stadt bereits vor - ein Zeichen, dass die Verwaltung hinter dem Projekt stehe. Und es bestünde die Möglichkeit, zur Überbrückung kurzfristig Mittel, etwa über die Sparkassenstiftung oder die Lüneburger Wohnungsbaugesellschaft, einzuwerben. SVE-Vorsitzender Rolf Endler kann mit der Entscheidung des Sportausschusses gut leben: "Mit der Verpflichtung ist das Darlehen abgesichert", sagte er, "das hört sich doch ganz gut an." Für den Haushalt 2008 sind wie in den vergangenen Jahren wieder 30 000 Euro an Zuschüssen für Investitionen von Sportvereinen angesetzt. Allein 24 000 Euro hatte der Lüneburger Keglerverein zur Dachsanierung des Kegelsportzentrums am Schnellenberger Weg sowie der Erneuerung der Kegelbahnsteuerung beantragt. Der Sportausschuss gewährte 16 600 Euro, "wenn es sich nicht anders finanzieren lässt", so Meißner. Nicht berücksichtigt für den Haushalt 2008 sind bislang die Zuschuss-Anträge des Ochtmisser für den Bau eines dritten und des VfL Lüneburg/Lüneburger SK für den Bau eines vierten Sportplatzes, da bislang die erforderlichen Unterlagen fehlen. Von Restmitteln aus dem Haushalt 2007 gehen 2695 Euro an den VfL Lüneburg für die Sanierung von Duschanlagen und 1200 Euro an den MTV Treubund zur Verbesserung der Akustik des Gymnastikraums im Sportpark Kreideberg. Lüneburger Landeszeitung v. 23.10.2007 |
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Eintracht behebt Platznot mit AnbauVereinsheim soll wachsen - Mehr Kabinen und Duschen
re Lüneburg. Die Platznot auf der Hasenburg bei der SV Eintracht Lüneburg kann und soll schon bald ein Ende haben. Auf einer außerordentlichen Versammlung segneten die Mitglieder jetzt ein vom Vorstand ins Auge gefasstes Bauvorhaben ab, das, wenn die letzten Hürden genommen sind, schon in der kommenden Fußball-Winterpause begonnen werden und bis zur neuen Saison abgeschlossen sein soll. Veranschlagte Kosten: 440 000 Euro. "Wir haben 26 am Spielbetrieb teilnehmende Mannschaften. Angesichts der Enge im Kabinentrakt ist es schwierig geworden, einen regulären Betrieb abzuwickeln", machte Geschäftsführer Uwe Bock noch einmal deutlich, warum sich die SVE zu der Investition entschlossen hat. Die groben Baupläne wurden schon auf der Jahreshauptversammlung im März vorgestellt (LZ berichtete) und seitdem konkretisiert - auch durch die Beantragung von Zuschüssen. Die Kostenrechnung sieht die Finanzierung aus zwei Dritteln Zuschüssen - Stadt Lüneburg 145 000 Euro, Landkreis 67 000 Euro, KSB/LSB 87 000 Euro - und ein Drittel Eigenleistungen (Darlehen 80 000 Euro, Barmittel, Spenden) vor. "Wir ziehen das auch nur durch, wenn diese Finanzierung komplett steht. Die Zuschüsse sind beantragt, für die Bewilligung haben wir positive Signale bekommen", so Bock. Inwieweit die 633 Mitglieder gefordert sind, machte Beitragswart Peter Vogt deutlich: "2100 Stunden Eigenleistung sind eingeplant, dazu Barmittel in Höhe von 11 000 Euro, die wir entweder durch eine höhere Einmalzahlung oder durch eine vorgezogene, moderate Beitragserhöhung plus kleinere Einmalzahlung aufbringen wollen." Nach der detaillierten Vorstellung beider Varianten entschied sich die große Mehrheit der 49 Stimmberechtigten (40:8, eine Enthaltung) für Beitragserhöhung plus Einmalzahlung. Für Schüler, Studenten und Jugendliche kostet die Mitgliedschaft somit künftig 1 Euro mehr (Übrige: 2 Euro), bei der Einmalzahlung fallen für sie 10 Euro an (Übrige: 20 Euro). Ergibt unter dem Strich 15 700 Euro, womit noch eine Reserve zu den benötigten 11 000 Euro angelegt wäre. Nach der ohne kontroverse Diskussionen durchgewunkenen Bewilligung der Vorstandspläne in nur 35 Minuten würde Präsident Rolf Endler am liebsten "in drei bis vier Wochen" loslegen, nannte dann aber als Baubeginn - wenn das Wetter mitspielt - den Dezember, wenn die Fußballpause beginnt. Dann wird zunächst der marode, aus den 50er-Jahren stammende Altbau des Vereinsheims abgerissen. Dort entsteht der an die Vereinsgaststätte anschließende Erweiterungsbau (in gleicher Höhe und Breite) mit im Erdgeschoss je drei Umkleiden und Duschen, Schiedsrichterkabine und -dusche sowie Außengeräte und Vorratsraum. Im ersten Stock sollen eine Wohnung für den Wirt/Platzwart sowie Übernachtungsräume für Gäste entstehen.
Lüneburger Landeszeitung v. 09.10.2007 |
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SVE-Ausbau im Fokus
re Lüneburg. Die SV Eintracht Lüneburg bittet am nächsten Freitag, 5. Oktober, 19.30 Uhr, Hasenburg, zu einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt ist der ins Auge gefasste Ausbau des Sportheims, um den Platzmangel zu beheben. Pläne dazu wurden schon auf der letzten Jahreshauptversammlung im März vorgestellt. Damals gaben die Mitglieder grünes Licht, diese Pläne weiter zu verfolgen. Nun will der Vorstand konkrete Zahlen und Fakten vorlegen. Lüneburger Landeszeitung v. 28.09.2007 |
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Wieder viel los auf der „Hasenburg“ !
Es war mal wieder viel los auf der Hasenburg. Zum gemütlichen Beisammensein der „Veteranen“ im Frühjahr hatte Organisator Karl-Heinrich Bernhard eingeladen. Nicht nur aus der näheren Umgebung kamen die „alten“ Einträchtler zusammen, sondern auch aus der Ferne. Aus Schorndorf kam Jochen Kühtz, aus Hamburg war Günter Petersen und aus Bienenbüttel kamen Kalle Wyrwa mit Frau. Und die Freude über das Wiedersehen war riesengroß. Es wurden die ehemaligen Spieler aus der „Jungmann“ von 1952, den Spielern aus der Jubiläums-Liga-Mannschaft von 1953 sowie die Spieler aus der legendären Aufstiegs-Mannschaft von 1961/62, sowie die alte 1. und 2. Alte Herren-Mannschaft angeschrieben. Bei einem leckeren Abendessen, das vom Vereinswirt Werner Schulmann zubereitet wurde, stärkte man sich. Der gelungene Abend hielt noch lange an, die Lichter gingen erst am frühen Morgen aus. Eine Fortsetzung dieses gemütlichen Beisammenseins soll im Herbst auf allgemeinen Wunsch wieder erfolgen. Aber erst einmal steht der nächste Klönnachmittag am 09.05.2007 um 15.00 Uhr im Vereinsheim auf dem Programm. Karl-Heinrich Bernhard |
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Die Meldung zum 1. April 2007:Sensationeller Trainerwechsel bei der SV Eintracht!!!
Kurz vor 23 Uhr am Samstag platzte die Bombe: Bezirksoberligist SV Eintracht Lüneburg hat einen neuen Trainer. Klaus "Tuta" Beckmann, Lüneburger Original, bekannt aus Funk und Fernsehen, ehemaliges "Mädchen für alles" beim Lokalrivalen Lüneburger SK, wird schon beim Spiel beim TSV Auetal auf der Bank sitzen. Als Co-Trainer wird ihn der ehemalige Verbandsschiedsrichter Gerhard Hellberg unterstützen, als neuer Manager ist der Lüneburger Geschäftsmann Christian Harms im Gespräch. Als Grund für die kurzfristige Trennung von Trainer Jens Lorbach gab SVE-Vorstandssprecherin Traute Knupper lediglich an, dass "Tuta" Beckmann in der augenblicklichen Situation aufgrund seiner Kontakte zu Rot-Gelb Harburg und zu Uwe Seeler der richtige Mann am richtigen Ort sei. Ex-Trainer Jens Lorbach wurde von SVE-Damenmanager Hans-Jürgen Pols per SMS von seiner Demission unterrichtet. Noch in der Nacht wurde Ersatzkeeper Volker Hockmann vom neuen Trainer mitgeteilt, dass er ab sofort die Kapitänsbinde trägt. Beckmanns Kommentar dazu: "Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen!" |
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Neubau soll die Platznot der SV Eintracht behebenJahresversammlung gibt grünes Licht für Vereinsheim-Großprojekt
re Lüneburg. Mit dem Konzept der Investition in Steine und Beine bastelt die SV Eintracht Lüneburg weiter an ihrer Zukunft. Der finanziell gesunde und sportlich erfolgreiche Verein mit dem im Amt bestätigten 1. Vorsitzenden Rolf Endler an der Spitze (617 Mitglieder) und den neuen Abteilungen Taekwon-Do und Hobby-Volleyball möchte jetzt ein bauliches Großprojekt angehen, um den Platzmangel auf der Hasenburg zu beheben. Pläne dazu wurden auf der Jahreshauptversammlung vorgestellt. Der Altbau des Vereinsheims, aus den 50er-Jahren stammend, soll komplett abgerissen und neu gebaut werden. "Jeder Euro, den wir da noch zur Sanierung reinstecken würden, wäre verschenkt", wies Geschäftsführer Uwe Bock darauf hin, dass das Gebäude in jeder Hinsicht nicht mehr zeitgemäß ist. Es soll ein Neubau, anschließend an die Gaststätte, entstehen, der im 1. Stock eine Wohnung für den Vereinswirt und eine kleiner Einliegerwohnung vorsieht, insgesamt aber vor allem für die 27 Fußball spielenden Mannschaften mehr Platz in Umkleidekabinen und Duschen schafft und eine räumliche Trennung in Männer- und in den letzten stark gewachsenen Frauen/Mädchenbereich ermöglicht. Diese Vorstellungen des Vorstandes ("eine Investition in die nächsten 50 Jahre") werden grob geschätzt 400 000 Euro kosten. Wobei Uwe Bock nicht verhehlte, dass dann trotz zu erwartender Zuschüsse "auf alle Mitglieder eine Arbeits- oder Ersatzleistung zukommt". Die SVE setzt hier auch auf die tatkräftige Unterstützung der vielen Handwerker im Verein. Die Versammlung gab grünes Licht, die Pläne weiterzuverfolgen (4 Enthaltungen von 71 Stimmberechtigten), konkretere Fakten und Zahlen sollen dann zu gegebener Zeit auf einer außerordentlichen Versammlung präsentiert werden. Strukturelle Verbesserungen wurden schon in den vergangenen Jahren geschaffen, zuletzt Flutlicht für den B- und C-Platz und eine Solaranlage zur Senkung der Energiekosten. Dennoch weist die Bilanz einen Überschuss von knapp 11 700 Euro aus. Die einstimmige Entlastung von Kassenwart Gerd Steinberg sowie des gesamten Vorstandes war denn auch nur Formsache, ebenso die Wiederwahl Steinbergs sowie von Geschäftsführer Uwe Bock und des 1. Vorsitzenden Rolf Endler. Der 58-Jährige geht damit nun schon in seine Amtsjahre 19 und 20. Neuer Ersatz-Kassenprüfer wurde Günter Lorbach. Auch der neue Haushaltsplan (Volumen: 162 400 Euro) wurde einstimmig genehmigt. Endler führte in seinem Rechenschaftsbericht auch negative Punkte wie die "nicht berauschende Beteiligung aus den Reihen der Mitglieder" an den Platzarbeiten und den Weggang der 1. Alten Herren zum VfL an, ansonsten aber herrschte eitel Sonnenschein. Das Aushängeschild 1. Herren wird zwar den angestrebten Aufstieg in die Niedersachsenliga aller Wahrscheinlichkeit nach verpassen, "doch sind wir mit den Leistungen sehr zufrieden, im Gesamtplan liegen wir noch im Trend", verwies Fußballobmann Klaus Knupper auf die positive Entwicklung unter Trainer Jens Lorbach vom Bezirksliga-Abstiegskandidaten zur Bezirksoberliga-Spitzenmannschaft. Die 2. Herren ist in die Kreisliga-Spitze vorgestoßen, in der Jugend mit einigen Talenten könnte es bald nach vielen mageren Jahren wieder ein Team auf Bezirksebene geben (jetzige U 13). Für langjährige Mitgliedschaft wurden Siegfried Körner (60 Jahre), Wilfried Bergmann (50 Jahre) und Karin Lübben (25 Jahre) geehrt, Sportler des Jahres wurde Hagen Marckmann. Lüneburger Landeszeitung v. 26.03.2007 |
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Langweilig: Harmonie bei der SVE-Jahreshauptversammlung...
Da werden die einige "Fußballfans" aber enttäuscht sein: bei der Jahreshauptversammlung der SV Eintracht im sehr gut besuchten Vereinslokal "FairPlay" wurde bei größter Harmonie viel gelacht und die notwendigen Wahlen erfolgten fast ausschließlich einstimmig - höchstens Ehefrauen enthielten sich bei der Wahl ihres Gatten der Stimme... 68 stimmberechtigten Mitglieder konnte SVE-Präsident Rolf Endler begrüßen. Sehr positiv wurde die zahlreiche Teilnahme von Spielern der ersten und zweiten Herrenmannschaft zur Kenntnis genommen. Nach den Ehrungen (u. a. Wilfried Bergmann für 50jährige Mitgliedschaft / Hagen Marckmann wurde "Sportler des Jahres") und den Berichten der Abteilungen wurde gewählt: hierbei wurden alle zu wählenden Vorstandmitglieder bestätigt, so Rolf Endler als 1. Vorsitzender, Uwe Bock als Geschäftsführer und Gerd Steinberg als "Finanzminister". Als Highlight wurde vom Vorstand erste Pläne zum Umbau des Vereinsheimes präsentiert. Nach kurzer Diskussion wurde durch die Versammlung beschlossen, dass der Vorstand diese Pläne weiterverfolgen darf und sie zu gegebener Zeit bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erneut vorstellt und auch darüber beschließen lässt. So konnte die Versammlung recht früh geschlossen und zum gemütlichen Teil übergegangen werden... |
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KSB-Bestandserhebung 2006
Die aktuelle Bestandserhebung des Lüneburger Kreissportbundes (KSB) weist die SV Eintracht erneut unter den zwanzig größten Sportvereinen im Kreis aus. Von 153 im KSB organisierten Vereinen belegt die SV Eintracht nach einem Mitgliederzuwachs von 43 den 18. Platz. Hier die Tabelle der 20 größten Sportvereine Lüneburgs:
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Neu: Routenplaner behilflich
Damit die Sportplätze der gegnerischen Teams bei Auswärtsspielen in der Bezirksoberliga besser gefunden werden können, steht ab jetzt eine Routenplaner-Funktion auf der "Gegner"-Seite der ersten Herren zur Verfügung. Dabei auch eine Karte und ein Satellitenbild von der Sportanlage des gegnerischen Teams. Zu finden ist der Routenplaner wie folgt: Startseite --> 1. Herren --> Gegner |
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Jugendauswahlspieler bei der SV Eintracht
Großer Erfolg für die Juniorenfußballabteilung der SV Eintracht: mit Niklas Hunold, André Hellwig und Philipp Lehmberg nahmen drei SVE-Jugendspieler mit der Stützpunktauswahl Lüneburg/Lüchow-Dannenberg am "E.ON Avacon-Cup", der niedersächsischen U13-Hallenmeisterschaft, teil. Nachdem die Vorrundengruppe mit vier Siegen locker überstanden wurde, reichte es beim Finalturnier in Barsinghausen lediglich zu drei Unentschieden und vier Niederlagen. Beinahe wurde dabei aber dem Bundesliga-Nachwuchs von Hannover 96 durch ein 2:2-Remis der Turniersieg verhagelt. Besonderen Grund zur Freude hatte anschließend Niklas Hunold: er wurde zu einem NFV-Auswahllehrgang vom 27. bis 29. April in die Sportschule Barsinghausen eingeladen. |
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Aufnahmeantrag online
Jetzt kann sich der Aufnahmeantrag für den Vereinsbeitritt auch aus dem Internet heruntergeladen werden. Zu finden ist das Formular wie folgt: Startseite --> Verein --> Downloads --> Aufnahmeantrag |
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Neue Links
Fertig! Nach dem Umzug von www.fussball.de von Sport1 zu T-Com mussten die einzelnen Ergebnis-, Tabellen- und Spielplanlinks zu den Mannschaften der SV Eintracht einem kompletten Update unterzogen werden. Das ist jetzt vollzogen - sollten doch noch einzelne Links nicht funktionieren, bitte eine Mail an webmaster@sve-lueneburg.de. Lediglich auf der Startseite funktioniert der Button "Wochenspielplan" noch nicht wie gewünscht. Hier wird noch an einer Lösung gearbeitet. Auch bei zu kleinen Bildschirmen werden die verlinkten Seiten leider verschoben angezeigt. |
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Das älteste Mitglied der SV Eintracht Lüneburg
Julius Wendt
Unser ältestes Mitglied, jedenfalls vom Alter her, ist Julius "Jule" Wendt. Am 18.02.1911 ist er in Höckelheim bei Nordheim geboren und hat am vergangenen Sonntag seinen 96. Geburtstag gefeiert. Das Militär lockte, und er wurde Berufssoldat beim 13. Regiment in Lüneburg. Nach dem Ende des Krieges blieb er in Lüneburg und schloss sich als Fußballer dem Militär-Sport- Verein an. "Schorse" Adank holte ihn dann zur SV Eintracht und er ist seit dem 01.09.1945 Mitglied. Die Sportplatzanlage auf der Hasenburg war nach dem Kriege von den Engländern beschlagnahmt. Zu jedem Spiel musste eine Genehmigung eingereicht werden. Auch fielen auf dem Platz immer wieder neue Arbeiten an. Es musste jemand her, der ständig auf der "Hasenburg" nach dem Rechten sah. Jule und seine Frau Herta wurden daher im Jahre 1948 das erste Platzwart- Ehepaar. Eine alte Bretterbude, in der noch Flüchtlinge wohnten, kein Wasser, kein Strom, keine Toilette - das waren die Anfänge. 1952/53 wurden dann Duschen und eine Heizung gebaut. Heute lebt "Jule" bei seiner Großtochter in Seedorf bei Adendorf. Trotz des hohen Alters ist er immer noch guter Dinge und erfreut sich guter Gesundheit. Wir wünschen ihm noch eine gute Zeit. |
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Eine Institution der SV Eintracht – Günter „Moses“ Rosenthal – wird 80 Jahre alt!
Am 25.01.1927 in Lüneburg geboren, schloss er sich am 01.01.1943 der Jugend-Abteilung an. Nach seiner Rückkehr aus französischer Kriegsgefangenschaft wurde er als Kassenwart in den Vorstand des NFV-Kreis Lüneburg berufen. 1966 gab er dieses Amt nach 15 Jahren auf. Für seine Verdienste erhielt er im Jahre 1964 das Niedersachsen-Ross. Von 1956 bis 1966 war er 1. Vorsitzender der Vereinigung. In der Zeit zwischen 1968 und 1970 zeichnete Günter Rosenthal verantwortlich für die Entstehung des Jugendheimes auf der Platzanlage. Weitere Stationen: Ligabetreuer der 1. Mannschaft, Vertreter im Sportförderungs-Ausschuss des NFV und LSB, Kassenprüfer im NFV, seit 1991 Amt des Kassenwartes, 1992 kam das Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Werbung dazu. Die Vorstandsarbeit beendete er im Jahre 1998 und wurde für die Verdienste am 27.03.1998 zum Ehrenmitglied ernannt. Die Höhepunkte im sportlichen Bereich waren der Aufstieg der 1. Herren in die Amateur-Oberliga sowie die Fahrten in die USA und nach Frankreich. Freundschaftsspiele gegen Bundesliga-Mannschaften wie HSV, Hannover 96, Eintracht Braunschweig und FC St. Pauli waren das „Salz“ in der Suppe. Wegen seines freundlichen Wesens und seiner steten Hilfsbereitschaft genießt das Urgestein der SVE allseits hohe Anerkennung. Den Ehrentag verbringt er bei bester Gesundheit mit seiner Lebensabschnittgefährtin Karin. Wir wünschen dem Jubilar noch viele schöne Stunden. Karl-Heinrich Bernhard |
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Jörg Menke: Von der Hasenburg nach Texas
Es ist immer wieder interessant, wo luenesport.de überall gelesen wird! Ob aus Russland oder den USA, immer wieder bekomme ich interessante Mails von Menschen, die in unserer Region bekannt sind - das Internet macht vieles möglich. So hat auch Jörg Menke, Fußballer der SV Eintracht Lüneburg ein Stück "Heimat" vor Ort, kann sich in Texas regelmäßig über unseren Sport und seine Eintracht informieren. Luenesport.de fragte mal nach, was Menke denn so im Staat der Rinder treibt:
Luenesport.de: Was hat Dich nach Amerika verschlagen? Menke: Im Rahmen meines BWL Studium an der Universität Lüneburg gibt es die Möglichkeit, sich für diverse Auslandsaufenthalte zu bewerben, um seinen internationalen Horizont etwas zu erweitern. Da ich gern meine Englischkenntnisse verbessern wollte und auch mal einen Tapetenwechsel für eine längere Zeit anstrebte, kam für mich das Angebot der Angelo State University in Texas sehr gelegen zumal ich am Ende einen internationalen Bachelor Abschluss zusätzlich bekomme. Außerdem handelt es sich hierbei um eines der wenigen Programme, die sich über ein Jahr erstrecken.
Luenesport.de: Bist Du dort auch sportlich aktiv? Menke: Sport spielt an amerikanischen Universitäten bekanntlich eine ziemlich große Rolle. Dies bekommt man regelmäßig zu spüren, denn so bekommen zum Beispiel insbesondere die Athleten die heißbegehrten Stipendien, denn für ein Studium an einer amerikanischen Universität muss man je nach Reputation mehrere tausend Dollar pro Jahr bezahlen. Für mich persönlich hat dies zur Folge, dass die Sportanlagen auf dem Campus vom Feinsten sind. Wir haben hier diverse Hallen, Sportplätze, Basketballcourts, Tennisplätze, Squashcourts, Schwimmbad, 2 Fitnessstudios und vieles mehr. Alle Anlagen können von jedem genutzt werden! Da ich im Gegensatz zu meiner Studienzeit in Lüneburg hier nicht mehr parallel in meinem erlernten Beruf tätig bin, nutze ich als Vollzeitstudent fast täglich die verschiedenen Einrichtungen. Leider kommt der Fussball hier etwas zu kurz. Wir haben jedoch eine Gruppe gegründet, die sich jeden Sonntag zum Kicken trifft. Darüber hinaus fand zuletzt ein Turnier statt, bei dem wir sowohl mit dem Herrenteam als auch dem Mixed-Team das Finale erreichten. Da Fussball hier jedoch nicht zu dem sechs Hauptsportarten zählt, gibt es leider kein offizielles Hochschulteam. Allerdings soll es im kommenden Semester ein inoffizielles Team geben, dass dann gegen andere Unis in Texas antritt. Die Organisatoren befinden sich jedoch gerade auf Sponsorensuche, um die Fahrtkosten etc. tragen zu können. Schaun mer mal…
Luenesport.de: Wie lange wirst Du noch in Texas bleiben? Menke: Aller Voraussicht nach bleibe ich bis August 2007. Dann bekomme ich meinen Bachelor Abschluss in "International Business" und kehre an die Uni Lüneburg zurück, um meine Diplomarbeit anzugehen.
Luenesport.de: Wie läuft es mit der Sprache? Menke: Die Sprache stellt mittlerweile kein Problem mehr da. Zu Beginn war es etwas ungewohnt und man muss sich etwas darauf einstellen, da man manchmal einfach genauer hinhören muss. Interessant ist allerdings, dass es überhaupt kein Problem ist, die Professoren zu verstehen, obwohl diese sich eigentlich immer etwas formeller ausdrücken, währenddessen die Studenten manchmal härter zu verstehen sind, da diese häufiger auf "Slang" ausweichen.
Luenesport.de: Was fehlt Dir am meisten? Menke: In allererster Linie wahrscheinlich Familie, Freunden und Fussball. Insbesondere zum Weihnachtsfest wird einem dies bewusst. Ansonsten gibt es eine Vielzahl von Dingen, die einfach anders sind hier. Dazu gehört mit Sicherheit das Essen. In den USA wird einfach vieles etwas fetter zubereitet. Darüber hinaus ist es zumindest in Texas schwierig an Dinge wie "Schwarzbrot" ranzukommen. Auch das Bier ist wesentlich wässriger und hat nicht den herben Geschmack, wie europäisches Pils. Letztendlich muss ich aber sagen, dass das Umfeld hier dazu beiträgt, dass man nicht allzu viel vermisst bzw. Gedanken an Deutschland verschwendet. Mit ein wenig Flexibilität fällt einem das Leben hier nicht schwer.
Luenesport.de: Was liebst Du an Texas? Menke: An dieser Stelle sind insbesondere zwei Dinge zu erwähnen: die Leute und das Wetter. Nachdem ich über die Weihnachtsferien einen Roadtrip nach Kalifornien unternommen habe und infolgedessen diverse Staaten der USA durchquert habe, muss ich feststellen, dass die Leute in Texas zu den freundlichsten gehören. Natürlich sind die Leute in den anderen Staaten ebenfalls freundlich, aber es ist schon besonders, wie schnell man von den Leuten aufgenommen wird und Hilfe in jeder Lage angeboten bekommt. Vielleicht spielt auch das Wetter eine große Rolle, weshalb die Leute hier so freundlich sind. Bei bis zu 25 Grad in der Mitte des Novembers und seltenen Regenschauern lässt es sich aushalten.
Luenesport.de: Und immer schön Burger und Coke? Menke: Da waren sie wieder meine zwei Problem…allerdings das Essen bereitet hier so seine Schwierigkeiten und alle Klischees werden erfüllt. Allein in unserer Stadt mit ca. 100.000 Einwohnern gibt es geschätzte 200 Restaurants. Das Leben dreht sich hier einfach ums Essen und es ist üblich regelmäßig zum Essen auszugehen. Darüber hinaus sind die gesunden Lebensmittel in den Supermärkten bedeutend teurer. Ich versuche jedoch den Konsum von Fastfood im Zaum zu halten. Fastfood Liebhaber kommen hier allerdings voll auf ihre Kosten, denn neben McDonalds und Burger King gibt es hier noch ein Dutzend anderer FastFood-Ketten, die sich in jeder Stadt mehrfach aneinander reihen.
Luenesport.de: Wie verfolgst Du den deutschen Sport? Menke: In heutiger Zeit ist es ja wirklich einfach, sowohl die Kommunikation zu Familie und Freunden aufrecht zu erhalten, als auch die Neuigkeiten aus dem Heimatland aufzufangen. Neben prominenten News und Sportportalen, bin ich natürlich über Homepages wie luenesport.de und fussball.de dankbar, die einen auch auf regionaler Ebene auf dem Laufenden halten. Darüber hinaus ist es auch möglich Bundesligaspiele über Livestream zu schauen. Manchmal kommen diese zwar z.B. aus dem asiatischen Raum und werden auch entsprechend in Landessprache kommentiert, aber zum Fussball schauen benötigt man ja keine Kommentatoren. Allerdings startet die Bundesliga für mich am Samstagmorgen um 8.30 Uhr, sodass ich mich manchmal ganz schön aufraffen muss, um live dabei zu sein. Allerdings hoffe ich natürlich auf eine erfolgreichere Rückrunde meines HSV und werde daher weiterhin früh aufstehen, um die Aufholjagd zu verfolgen. www.luenesport.de v. 11.01.2007 |
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Häcklingen wird sportlicherNeue Turnhalle mit großem Schulfest feierlich eingeweiht - Auch Vereine profitieren
ahe Lüneburg. Lange hatten die Schüler und Lehrer, aber auch die Bewohner des Stadtteils darauf warten müssen, jetzt endlich durfte sich ganz Häcklingen über seine neue Sporthalle freuen. Am Wochenende wurde das 1,25 Millionen Euro teure und lang ersehnte Bauvorhaben mit einem Schulfest feierlich eingeweiht. Gleich zum Start gab's ein volles Haus. In den vergangenen Jahren hat sich einiges getan im Stadtteil. 2002 hatte Häcklingen eine Kindertagesstätte bekommen, ein Jahr später war die Grundschule erweitert, außerdem ein Parkplatz geschaffen worden, jetzt ist die lange versprochene Sporthalle fertig. Macht unterm Strich Investitionen von fast vier Millionen, wie Oberbürgermeister Ulrich Mädge feststellte. Von der Halle profitiert nicht allein die Grundschule, auch Sportvereine wie Eintracht, VfL und MTV Treubund werden sie intensiv nutzen. Schon jetzt ist die Halle nachmittags mit Kinderturnen, Taekwon Do, Fußballtraining und Wirbelsäulengymnastik ausgebucht. Und die Investitionen sind noch nicht abgeschlossen: In den nächsten Monaten und in der ersten Jahreshälfte 2007 sollen eine 50-Meter-Laufbahn, eine Weitsprunganlage und ein Bolzplatz an der Schule entstehen. Die Spielgeräte, die zwischenzeitlich für die Bauarbeiten weichen mussten, sollen wieder aufgestellt werden. Dass die Grundschüler bereit sind, sich für einen optimalen Sportunterricht selbst ins Zeug zu legen, bewiesen sie beim Schulfest. Trotz Regen rannten sie beim Sponsorenlauf Runde um Runde. Strapazen, die sich auszahlen dürften, denn das Geld soll für neue Sportgeräte verwendet werden. Die Ein-Feld-Halle aus Ziegelmauerwerk misst 15 mal 27 Meter, ist 5,50 Meter hoch und hat ein Aluminiumdach. Sie verfügt über einen 62 Quadratmeter großen Geräteraum, einen Regie- Sanitäts- und Lehrerstützpunkt mit Sanitäreinheit, zwei Umkleidekabinen mit Dusche und Toiletten. Zusätzlich wurde ein Gruppenraum geschaffen, der auch mit einer kleinen Küche ausgestattet ist und in dem die Pädagogische Initiative eine Betreuung am Nachmittag organisiert. Lüneburger Landeszeitung v. 13.11.2006 |
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Karl-Heinz Krappel sammelt Torwandhandschuhe aus Leidenschaft
Alles begann im April 1992: Torwart-Legende Toni Schumacher gab im Kölner Stadion sein Abschiedsspiel, Karl-Heinz Krappel aus Wendisch Evern saß auf der Tribüne und bekam nach dem Spiel den signierten Handschuh des Vizeweltmeisters von 1982 und 1986 geschenkt. „Den hat mir der damalige Präsident von Viktoria Frechen besorgt, seitdem ist das Sammeln von Torwarthandschuhe meine Leidenschaft geworden“, erinnert sich Krappel. Seit diesem Tag ist seine Sammlung immer größer geworden, er konnte sich unter anderem die begehrten Handschuhe von Sepp Maier, Andreas Köpke, Ulli Stein, Jörg Sievers, Sebastian Selke, Hans-Jörg Butt, Robert Enke, Sascha Kirschstein, Martin Pieckenhagen und Martin Wächter sichern. Der 49-Jährige ist seit 1965 selbst Torwart, hütet heute noch den Kasten der Altliga-Mannschaft von Eintracht Lüneburg. Früher hat er unter anderem bei Bergedorf 85 in der Leistungsklasse, Lüneburger SV, Wendisch Evern und bei den Altherren des TuS Reppenstedt Tore vereitelt. Und auch sein Hunger nach Handschuhen ist noch nicht gestillt: „Ich habe Patrick Owomoyela beim Training angesprochen, ob er mir welche von Tim Wiese und Andreas Reinke besorgen kann. Matthias Merz aus Lüneburg möchte mir bei Frank Rost von Schalke helfen und ein Arbeitskollege die von Kasey Keller von Mönchengladbach. Und natürlich würde ich gern welche von Oliver Kahn haben!“ Zu jedem Handschuh gibt es eine kleine eine Geschichte: „Sepp Maier habe ich 1995 persönlich in München auf einer Messe getroffen, dort hat er für einen Kunden beim Elfmeterschießen im Tor gestanden. Ich habe ihn gefragt und er hat sie mir gegeben. Und die von Jörg Sievers habe ich über seinen Bruder Ralf erhalten, so auch die von Robert Enke – nochmals vielen Dank!“ Eine amüsante Geschichte gibt es zu Martin Pieckenhagen: „Der war damals die Nummer 1 beim HSV, aber Stefan Wächter machte ihm große Konkurrenz. Der Wächter hat mir nach dem Training seine schmutzigen Handschuhe gegeben. Da habe ich den Pieckenhagen angesprochen und ihm versprochen, dass sein Paar in der oberen Reihe meiner Sammlung über die von Wächter präsentiert werden würde – und schon hat er mir sie gegeben!“ Fast auf allen Exemplaren steht ein lieber Spruch, dazu hat Krappel zahlreiche Autogrammkarten mit netten Sprüchen – und der Außendienstmitarbeiter hat sogar Weltmeister Lothar Matthäus kennen gelernt: „Ihn habe ich 1998 auf einer Messe in Düsseldorf getroffen, ein wenig mit ihm geklönt, das war schon beeindruckend!“ Und zu einem ehemaligen Bundesligastar hat er heute noch Kontakt. „Den Andreas Herzog habe ich zu seiner Bremer Zeit kennen gelernt. Ich habe damals österreichische Produkte vertrieben, wollte ihn für eine Autogrammstunde bei einer Messe gewinnen. Herr Herzog hat sofort zugesagt – und ich habe ihm besondere Knödel besorgt, die er gerne mag und so nicht bekommen konnte. Er hat mir sogar seine Privatadresse gegeben, inklusive aller Telefonnummern, damit ich ihm die Knödel vorbeibringe. Ich machte einen Termin mit ihm aus, klingelte an der Tür – doch er war nicht da. Dafür klönte ich zwei oder drei Stunden mit seiner Frau – das war auch nett. Und am nächsten Tag klingelte mein Handy, Herr Herzog war dran und entschuldigte sich bei mir, dass er den Termin nicht wahrnehmen konnte. Dafür lud er mich auf einen Kaffe in Bremen ein – und den haben wir auch getrunken. Und wenn ich später in Bremen war, dann haben wir vorher telefoniert und uns auf einen Kaffe getroffen. Auch heute noch telefonieren wir zweimal im Jahr.“
Wer Karl-Heinz Krappel beim Ergattern von Torwandhandschuhen helfen kann oder welche abgeben möchte, der kann sich einfach unter info@luenesport.de melden. www.luenesport.de v. 13.10.2006 [Anmerkung der SVE-Webredaktion: Auch wir nehmen gerne Meldungen entgegen - Mail an info@sve-lueneburg.de genügt auch!] |
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Jörg Menke in den USA
Nur durch Zufall stießen die Internet-Verantwortlichen der SV Eintracht auf ein Vereinsmitglied, dem es bei seinem Auslandsstudium offensichtlich nicht sehr gut geht. Jörg Menke, aktiver Kicker in der zweiten und dritten Herrenmannschaft der SVE, studiert an der Angelo State University in San Angelo/Texas "International Business" und fühlt sich wohl insgesamt recht einsam, wie das folgende Foto dokumentiert:
HIER klicken
Wer mehr über Jörgs Aufenthalt im "Wilden Westen" erfahren möchte, kann sich auf seiner Internetseite darüber informieren: http://www.jomegola.net/. Besonders auffällig auf dieser Homepage: der Link zur SV Eintracht. Heimweh? |
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Sonne wärmt DuschwasserEintracht weiht neue Anlage ein
pet Lüneburg. Nicht Erdgas sondern Sonnenkraft ist es, die künftig das Duschwasser für die Sportler im Vereinsheim der SV Eintracht Lüneburg erwärmt. Als erster Sportverein im Stadtgebiet verfügen die Hasenburger über eine Sonnenkollektorenanlage auf dem Dach ihres Domizils, die sie nun einweihten. Acht Module mit einer Fläche von 20 Quadratmetern umfasst die neue Anlage, 15 Kilowatt beträgt die Leistung. Kostenpunkt: 25 000 Euro, von denen Stadt und Sparkasse gemeinsam 10 000 Euro beisteuerten, weitere Unterstützung kam vom Lüneburger Heizungs- und Sanitärtechnikbetrieb Hans-Jürgen Steffens, der die Anlage auch installierte. "Dazu kommt auch viel Eigenarbeit von Seiten der Vereinsmitglieder", betonen Rolf Endler und Andreas Grzywatz, Vorsitzende der SV Eintracht. Das Thema Klimaschutz spiele für die Stadt Lüneburg eine große Rolle bei der Unterstützung des Projekts, betonte Oberbürgermeister Ulrich Mädge bei der Einweihung. Die Einträchtler erhoffen sich vor allem auch eine finanzielle Entlastung. "1000 Euro im Monat, das sind 12 000 Euro im Jahr, zahlen wir an den Energieversorger - und das bei einem Beitragsaufkommen von 68 000 Euro im Jahr, da hilft uns natürlich jede Entlastung", rechnet Vereinsvize Andreas Grzywatz vor. Lüneburger Landeszeitung v. 06.09.2006 |
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SV Eintracht goes WM
Selbstverständlich ist die SV Eintracht auch der Fußball-WM 2006 in Deutschland aktiv vertreten: Jörg Menke, Spieler der 3. Herren und SR-Obmann Oliver Vogt sind zwei der 15.000 freiwilligen Helfer, die offiziell als "FIFA-WM-Volunteers" während der Weltmeisterschaft im Bereich Hamburg tätig sind. Jörg Menke wird im Bereich "Marketing" eingesetzt und hat unter anderem ein strenges Auge auf eventuelle Verstöße gegen die Werberichtlinien der FIFA. Oliver Vogt dagegen ist im Besucherservice dabei und ist für die Betreuung der Gäste aus aller Welt beim Fanfest auf dem Hamburger Heiligengeistfeld zuständig. Und noch ein Einträchtler war hautnah dabei: Spitzen-Schiri Tobias Helwig bekam den ehrenvollen Auftrag, als SR-Assistent von FIFA-SR Michael Weiner beim Vorbereitungsspiel Angolas gegen eine Celler Auswahl amtieren zu dürfen.
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Lüneburger Landeszeitung v. 30.03.2006 |
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Harmonische SVE-Jahreshauptversammlung
Am 24. März 2006 fand die Jahreshauptversammlung 2006 der SV Eintracht im Vereinslokal "FairPlay" statt. Vor 50 stimmberechtigten Mitgliedern eröffnete Präsident Rolf Endler pünktlich die Versammlung. Als Gäste konnte der erste Vorsitzende Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, als Vertretung des NFV-Kreis Lüneburg die Schriftführerin Gertrud Schlüter sowie Hubert Meißner (Vorsitzender des Sportausschusses der Stadt Lüneburg) begrüßen. Darüber hinaus wurden der Ehrenvorsitzende Siegfried Körner und die Ehrenmitglieder Günter Rosenthal und Ernst Suhm herzlich begrüßt. Ebenso erging ein besonderer Gruß an die anwesenden Sponsoren Hans-Joachim Gewald (Fa. Matratzen Gewald) und Andreas Howe (Die Continentale). Auch in diesem Jahr standen wieder einige Ehrungen auf der Tagesordnung: Frank Keller, Heinz Stehling (beide 25 Jahre Mitgliedschaft), Klaus Plogschties (40 Jahre), Horst Dammann, Ernst Gresny, Kurt Halbensleben, Ernst Suhm (alle 60 Jahre) sowie Walter Westedt (70 Jahre). Außerdem wurde "Finanzminister" Gerd Steinberg durch Gertrud Schlüter, der Ehrenbeauftragten der NFV-Bezirkes Lüneburg, für die langjährige Mitarbeit in der Jugend und im Vorstand der SV Eintracht Lüneburg die „Ehrennadel in Silber des Niedersächsischen Fußballverbandes – Bezirk Lüneburg“ verliehen. Zum Sportler des Jahres wurde Harald Reinecke proklamiert. Neben den Grußworten der Gäste und den Berichten der einzelnen Abteilungen standen die turnusgemäßen Wahlen im Vordergrund. Wiedergewählt wurden Andreas Grzywatz (2. Vorsitzender), Peter Vogt (2. Kassenwart), Klaus Knupper (Fußballwart) sowie Werner Schulmann als Jugendwart. Der nicht wieder zur Verfügung stehende Schriftführer Jürgen Schulz wird ab sofort durch Peter Voss ersetzt. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, ein deutliches Zeichen für die Zufriedenheit der Mitglieder mit der Arbeit des Vorstandes. Besonders hervorgehoben wurde die fast vollständig anwesende erste Herrenmannschaft, die aufgrund der Erfolge in der letzten Zeit viel Beifall der Anwesenden erhielt. Lob gab es auch für die Fußballfrauen und -mädchen, die sich hervorragend in den Verein integriert haben und auch schon etliche Erfolge vorweisen können. Immerhin rund 600 Mitglieder weist die SV Eintracht inzwischen auf, ganz neu dabei ist seit Beginn 2006 die Abteilung "Taekwon-Do", die schon beim Budenzauber kurz vor dem Jahreswechsel durch eine gelungene Präsentation der Sportart auf sich aufmerksam machte. Abschließend wurde von der Versammlung eine Beitragsanpassung für Jugendliche von 7 auf 8 € beschlossen und der Vorstand erhielt den Auftrag, die Vereinssatzung zu "renovieren" und dabei auch der neuesten Rechtsprechung anzupassen.
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Lüneburger Landeszeitung v. 02.03.2006 |
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Senioren trainierten im Alcedo
Leider ist nach einigen Wochen Training der Fußballsenioren im Alcedo in Adendorf die Buchung seitens des Sportcenters verloren gegangen, so dass am 31. Januar 15 ältere Herren mit ungläubigen Blicken vor dem Eingangstresen standen. Nun denn, dann trainiert man eben ab sofort wieder im Freien... |
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Senioren trainieren im Alcedo
Im Winter besteht jeden Dienstag um 20.00 Uhr für Seniorenfußballer der SV Eintracht die Möglichkeit, sich eine Stunde lang auf einem Indoor-Soccer-Feld im Alcedo in Adendorf zu bewegen. Gut zehn Fußballer nehmen derzeit Woche für Woche das Angebot wahr, so dass die eine Stunde mit viel Spaß und technischen Raffinessen schnell vorübergeht. Die Platzmiete wird zwischen allen Anwesenden umgelegt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich - Interessenten erwünscht! Treffpunkt ist um 19.45 Uhr an der Rezeption.
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Wenn es um den HSV geht, sind sich Nora und Kim einigBayern-Fan und Anhängerin des FC St. Pauli in einem Team
jab Lüneburg. Sie spielen gemeinsam Fußball bei den C-Juniorinnen der SV Eintracht und in der Kreisauswahl, wohnen beide in Lüneburg und ihre Väter sind Arbeitskollegen – viel weiter reichen die Gemeinsamkeiten von Nora Löhr (11) und Kim Herrmann (14) nicht. Vor allem bei ihren Lieblings-Klubs könnten die Geschmäcker nicht weiter auseinander liegen: Nora ist Fan des Regionalliga-Spitzenteams FC St. Pauli, Kim schwärmt für den Rekordmeister und aktuellen Bundesliga-Tabellenführer FC Bayern München. „Weil Ballack dort spielt“, ist Kim, Stürmerin und Rechtsfuß, Fan der Bayern. Wie ihr großes Vorbild trägt auch sie die Rückennummer 13. Weitere Gemeinsamkeiten? „Sie braucht auch sehr viele Chancen für ein Tor“, sagt Kims Trainer Hans-Jürgen Pols schmunzelnd. Für welchen Klub der Kapitän der Nationalelf in der kommenden Saison spielt, ist für die 14-Jährige auch klar: „Er bleibt bei Bayern.“ Und wenn nicht ? „Dann bleibe ich Bayern-Fan und Ballack-Fan.“ Dass sie mit Pols und Teamkollegin Nora von Pauli-Anhängern umgeben ist, ficht Kim nicht an. „Ach, St. Pauli ist mir eigentlich egal“, sagt sie und fügt in bester Uli-Hoeneß-Manier an: „Als Bayern-Fan guckt man nicht auf die anderen, sondern nur auf den FCB.“ Deshalb stört es sie auch nicht, als Pols über Mikrofon in der Halle nach einem Bayern-Trikot für das LZ-Foto fragt – und Buh-Rufe und Pfiffe erntet. Etwas einsilbig wird Kim nur, wenn man sie auf herbe Bayern-Rückschläge anspricht, wie das 1:3 daheim gegen Werder Bremen, mit dem die Norddeutschen 2004 die Meisterschaft sicherstellten. Da war sie live dabei. Auch Nora, Verteidigerin und Linksfuß, hat eine Bayern-Pleite live im Stadion miterlebt: die 1:2-Niederlage beim FC St. Pauli im Februar 2002, die Geburtsstunde der „Weltpokalsiegerbesieger“. Nicht erst seitdem ist die Elfjährige Fan des Kiezklubs. „Das liegt bei uns in der Familie“, erzählt sie, stilecht im Fan-Trikot. Vater und Schwester nahmen sie mit ins Stadion und es war um Nora geschehen. Lieblingsspieler hat sie nicht. „Die ganze Mannschaft ist toll. Ich finde, sie spielen taktisch richtig gut. Wir steigen diese Saison wieder auf.“ Vom Rekordmeister hält Nora wenig. Warum ? „Die kaufen den anderen Klubs immer die besten Spieler weg.“ Deshalb hält sie auch von der Idee ihres Vaters nicht viel, ein Spiel in der neuen Allianz Arena in München zu besuchen: „Wir haben zu Hause Postkarten von dem Stadion, das reicht mir eigentlich.“ Auch wenn Nora und Kim bei ihren Lieblingsklubs unterschiedlicher Ansicht sind – so schlecht verstehen sie sich gar nicht. Schließlich sind sie in ihrer Mannschaft beide in der Minderheit. Nora: „Wir haben viele HSV-Fans. Aber erst, seit die so gut spielen.“ Lüneburger Landeszeitung v. 07.12.2005 |
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PSV Hildesheim doppelt im Glück
lz Lüneburg. Fast hätte es für die D-Juniorinnen der SV Eintracht beim Wintercup gereicht: Die Gastgeberinnen unterlagen dem PSV Hildesheim im Finale mit 1:2 nach Siebenmeterscheißen - während der regulären Spielzeit hatte die SVE aus ihrer Feldüberlegenheit nichts gemacht. Ähnlich lief das Endspiel bei den C-Juniorinnen. Der TV Meckelfeld hatte mehr vom Spiel, doch Hildesheim rettete sich ins Siebenmeterschießen und gewann es mit 4:3. Platz drei eroberte der VfL Lüneburg durch ein 1:0 gegen die SG Limmer Hannover. Insgesamt waren 44 Teams in den Sporthallen Kaltenmoor am Start. Weiter geht's am 14. Januar mit dem zweiten Teil des Wintercups - dann sind 24 B-Juniorinnen-Teams gemeldet. Lüneburger Landeszeitung v. 07.12.2005 |
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3. Eintracht-WintercupHallenturnierserie für Mädchenteams startet
An diesem Wochenende beginnt die zum dritten Mal ausgetragene Wintercup-Turnierserie der SV Eintracht für Juniorinnenmannschaften. An dieser größten Hallenveranstaltung in Norddeutschland, die wie immer in den Kaltenmoorhallen ausgetragen wird, nehmen in diesem Winter 66 Mannschaften aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen teil. Am Samstag spielen von 9.00 Uhr – 16.30 Uhr die U12-Teams. Zu den Favoriten zählt hier auch die erste Mannschaft des Gastgebers, die in diesem Jahr fast alle Titel im Feld und in der Halle holte, die es zu gewinnen gab. Pokalverteidiger des großen Wanderpokals ist der PSV Hildesheim. Aus der Region Lüneburg nehmen außer der SV Eintracht der TuS Reppenstedt, der MTV Handorf, der VfL Lüneburg und die SG Salzhausen teil. Bei den U14-Juniorinnen gehen am Sonntag ab 9.00 Uhr (Ende ca. 18.00 Uhr) 28 Mannschaften an den Start. Der zweimalige Wanderpokalsieger MTV Barum aus dem Kreis Uelzen wird hier alles daran setzen, den dritten Sieg in Folge einzufahren und somit den Wanderpokal endgültig in Besitz zu nehmen. Aus dem Kreis Lüneburg nehmen außer dem Veranstalter der TuS Reppenstedt, der MTV Rottorf und der MTV Handorf teil. Am 14. Januar 2006 findet der zweite Teil der Turnierserie statt, dann sind die U16-Teams mit noch einmal 24 Mannschaften an der Reihe. Auch in diesem Jahr konnten leider nicht alle Teilnahmewünsche erfüllt werden. Allein diese Tatsache zeigt, welch gute Adresse im Juniorinnenbereich der Eintracht-Wintercup ist. Für das leibliche Wohl der Mannschaften und der hoffentlich zahlreichen Zuschauer sorgen auch in diesem Jahr wieder die Eltern der Eintracht-Mädchen. Hans-Jürgen Pols |
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Neue Trikots für die E2-Junioren
Die 2. E-Juniorenmannschaft bedankt sich bei der Fa. Baumann Elektrotechnik, Lüneburg, die mit Unterstützung der Fa. Sport-As, Lüneburg einen Satz neuer Trikots zur Verfügung gestellt hat. |
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SVE-Mädchenabteilung erhält "Stern des Sports"
Der "Stern des Sports" in Bronze des Deutsche Sportbundes, der Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie des Deutschen Städtetages, wurde der SV Eintracht am 29. September 2005 in der Lüneburger Handwerkskammer überreicht. Verbunden mit diesem Preis war ein Scheck in Höhe von 500 €, den SVE-Jugendobmann Werner Schulmann freudestrahlend aus den Händen von Volksbank-Vorstand Heiko Ernst entgegennahm. Grund für diese Auszeichnung waren keine sportlichen Höchstleistungen, sondern das soziale Engagement abseits der großen Schlagzeilen. Seit einigen Jahren hat die SV Eintracht sehr viel dafür getan, dass die Sportart "Fußball" bei Mädchen aller Schichten und Altersstufen bekannter wird und hat viele jungen Damen auch aus sozialen Brennpunkten der Stadt animieren können, auf der Hasenburg dem runden Leder nachzujagen - sicherlich viel besser, als auf der Straße abzuhängen... |
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Klönnachmittag auf der Hasenburg
Nach der Sommerpause machten sich am 10.08.2005 wieder viele Sportfreunde mit ihren Damen auf den Weg in das Vereinsheim, um den monatlichen "Klönnachmittag“ wieder fortzusetzen. Den weitesten Weg hierzu hatte Manni Michels hinter sich, der zu diesem Nachmittag extra aus Soltau angereist war. Auf seinen 70. Geburtstag wurde kräftig angestoßen. Bilder aus vergangenen Zeiten – bei einigen Mannschaften kam die Frage: „Wer ist denn der da hinten links ?“ – machten ebenso Runde wie die Fotos von den Bundesligisten HSV und Eintracht Braunschweig, die anlässlich diverser Ereignisse auf der Hasenburg zu Gast waren. „Tute“ Beckmann fühlte sich in der Runde sichtlich wohl und trug mit verschiedenen Exponaten und Bildern zum „Weißt Du noch“ – Gefühl bei. Das nächste Treffen findet am
Mittwoch, dem 14.09.2005 – 15.00 Uhr im Vereinsheim
statt. Hierzu sind wieder alle Einträchtler, Freunde der SVE und Gäste herzlich eingeladen, die hoffentlich recht zahlreich erscheinen werden. Karl-Heinrich Bernhard |
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hm Lüchow. Für die Senioren-Fußballer des FC Lüchow und des VfL Breese/Langendorf war die erste Qualifikationsrunde zur 9. Niedersachsenmeisterschaften für Altherrenmannschaften auch die Letzte.
Kreismeister FC Lüchow verlor am Mittwochabend daheim gegen die SV Eintracht Lüneburg mit 3:5 (1:2), der VfL bei der SV Teutonia Uelzen mit 1:5 (0:0). In Lüchow lieferten beide Mannschaften eine spielerisch und kämpferisch sehenswerte Partie. Der Lüneburger Sieg war aber letztlich verdient. FC Lüchow - SV Eintracht Lüneburg 3:5 (1:2): Der kuriose Beginn bringt die Gastgeber in der ersten Minuten in eine Schieflage: Jörg Wohlfeil vom FCL und Olaf Warnecke verletzen sich bei einem Kopfball-Duell. Wohlfeil scheidet mit einer stark blutenden Platzwunde am Kopf aus, Warnecke wird am Spielfeldrand behandelt. Für ihn springt Gernot Kuck ein, und der schießt prompt aus 20 Metern das 1:0 für den Gast (4.). Wenig später klingelt es erneut im FCL-Gehäuse: FCL-Keepeer Dirk Westedt verliert im Getümmel den Ball, der rollt gegen den Pfosten, und Wolfgang Götting schiebt zum 2:0 ins leere Tor ein (12.). Nun hatte sich der Gastgeber aber gefangen und spielte gut mit. Den bis dahin verdienten Anschlusstreffer besorgte Matthias Bruns (30.). In der 2. Hälfte geht es anders herum. Nun brennen die Gäste ein wahres Feuerwerk ab. Georg Knacke erhöht auf 3:1 (45.), Kluck auf 4:1 (57.) und Fred Wedderin sogar auf 5:1 (63.). Das wollte der FCL so nicht stehen lassen. Sascha Hellmiß sorgte für den weiter kämpfenden Gastgeber für das 2:5 und verwandelte auch einen Strafstoß nach Foul an Oliver Kamin sicher - 3:5 (65./67.).
Elbe-Jeetzel-Zeitung v. 12.08.2005 |
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Lüneburgs Nr. 1 im Fußball - ein Einträchtler!
Die SV Eintracht in der Bundesliga - das gab es noch nie: Lüneburgs Unparteiischer Nr. 1, Tobias Helwig (SV Eintracht Lüneburg), wurde dank hervorragender Leistungen in der Oberliga zur Saison 2005/06 als Schiedsrichter in die A-Junioren-Bundesliga berufen. Darüber hinaus wird der 25jährige Polizeikommissar auch als Assistent in der Regionalliga eingesetzt. Die SV Eintracht wünscht viel Erfolg, immer einen guten und richtigen Pfiff und hofft, dass dieser Aufstieg immer noch nicht der letzte gewesen sei...! |
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E-9er-Junioren siegen beim DANA-Cup(aus Hjörring berichtet SVE-Reporter Hans-Jürgen Schulmann)
Zuvor war der Lüneburger Kreismeister locker bis ins Halbfinale spaziert, verzeichnete in der Vorrunde mit 26:0 (!) gegen Skibsby Höj. aus Dänemark einen Rekordsieg. Im Achtelfinale wurde Viitorul Media aus Rumänien 4:0 bezwungen - Tore Niko Moormann (3) und Hanno Landwehr -, im Viertelfinale wartete mit dem Team "United Soccer" aus den USA eine ungleich schwerere Aufgabe. Die US-Amerikaner, besetzt mit Spielern aus einer privaten, US-weit tätigen Fußballakademie, hatten aber keine Chance gegen die groß aufspielenden Einträchtler. Die Tore zum 2:0-Sieg erzielten Hanno Landwehr und Philipp Lehmberg. Im Halbfinale wurde es dann erstmalig knapp, aber letztendlich verdient zog man durch einen 3:2-Erfolg nach Verlängerung gegen den Eckernförder SV ins Finale ein. Die Tore in dem spannenden Match gegen die Mannschaft aus Schleswig-Holstein erzielten zum 1:0 Philipp Lehmberg und zum 2:2-Ausgleich Daniel Zackariat. In der Verlängerung traf erneut Philipp Lehmberg zum entscheidenden 3:2. Zum Nachlesen sind die einzelnen Resultate auf der Internetseite des DANA-Cups zu finden (bitte anklicken): Das Siegerteam:
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G-Junioren auf großer Fahrt
Die größte Ausfahrt aller Zeiten einer Eintracht-Jugendmannschaft startete die G-Jugend der SVE in den Serengeti-Park nach Hodenhagen am 9. Juli. Vom Kleinkind bis zum Großvater kamen 110 Personen zusammen. Besonders die Kinder freuten sich über einen schönen Tag im Park. Die Organisatoren und Trainer der G-Jugend Jürgen Bomberka und Willy Meyer verabschiedeten den 98er Jahrgang mit einer Tüte Süßigkeiten und wünschten den Kleinen viel Erfolg in der F-Jugend. Die Kinder und Eltern bedankten sich bei beiden Trainern für das zurückliegende Jahr. Als Dankeschön durften sich beide über ein T-Shirt freuen. Einen großen Dank an die Sponsoren, die die beiden Busse finanziert haben. Im einzelnen waren es: Papenfuß Polymer GmbH, Blumenhof Müller, Betonwerk Schröder, Stahltore Körner, Versicherungen Matthias Merz, Bez.-Schornsteinfegermeister Giese, Malerbetrieb Michael Henning, Eintrachtgaststätte Schulmann, alle Spieler der Alt-Altliga und vor allen Dingen die SVE selbst. Nun freuen sich alle auf die Ferien, bis am 24.08.05 die neue Saison der G-Jugend mit dem ersten Training wieder gestartet wird. |
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Schiris belegen Platz 6
Beim SR-Turnier des NFV-Kreises Nienburg in Stöckse belegten die Hasenburg-Referees Platz 6. Nach einer Niederlage gegen die SR-Vereinigung Dortmund (1:2, Tor Tobias Helwig) und einem 1:0-Erfolg gegen die SR-Vereinigung Verden (Torschütze Denny Meier) benötigte man im letzten Vorrundenspiel lediglich ein Unentschieden, um in die Runde der letzten Vier einzuziehen. Bis zu letzten Minute hielten die Lüneburger auch das wichtige 2:2 (beide Tore erzielte wieder Denny Meier), um in allerletzter Sekunde doch noch das unglückliche 2:3 hinzunehmen. Damit stand man "nur" im Spiel um Platz 5, das man im Neunmeterschießen gegen die Schiris von Wacker Osterwald mit 8:9 verlor. In der regulären Spielzeit hatte Ioannis Kafetzakis das Tor zum 1:1 erzielt. Nach dem Turnier gab es in Holtorf bei Nienburg im "Hotel Zur Krone" ein gemeinsames Essen für die 20köpfige Gruppe (Schiris + Familien) und ließ eine Saison ausklingen, die wieder viel Arbeit (= Spielansetzungen) mit sich brachte, aber erfolgreich absolviert wurde. Höhepunkt war die Bekanntgabe von Spitzen-Schiri Tobias Helwig, das er in der kommenden Saison auch Spiele in der A-Junioren-Bundesliga leiten darf. Mit von der Partie waren folgende SVE-Unparteiische: Christiane Ewaldt, Manfred Fricke, Tobias Helwig, Ioannis Kafetzakis, Denny + Ronny Meier, Oliver + Otto Vogt sowie Oliver Steinberg und Mario Warias. |
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+++ Die Topmeldung +++
Bei den Meisterehrungen der Jugendmannschaften des NFV-Kreis Lüneburg am Freitagabend in Scharnebeck wurde der Mädchenfußballabteilung der SV Eintracht eine besondere Ehre zuteil: aufgrund der Verdienste um den Mädchenfußball wurde den Hasenburgerinnen der
Sepp-Herberger-Preis
verliehen. |
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Die F-Junioren der SV Eintracht Lüneburg haben das Einladungsturnier des TuS Hohnstorf gewonnen. Fynn Lukas Kunz war dabei mit sechs Treffern in sechs Spielen erfolgreichster Torschütze. Lüneburger Landeszeitung v. 29.06.2005 |
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Ein interessanter kleiner Beitrag findet sich in der Lüneburger Landeszeitung vom 8. Juni 2005 in der Rubrik "Vor 25 Jahren":
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Größtes Mädchenturnier Norddeutschlands auf der Hasenburg
Drei Tage Mädchen-Fußball auf der Hasenburg - zu Pfingsten richtete die SV Eintracht Lüneburg zum 3. Mal den Eintracht-Cup für Juniorinnen, der dieses Mal ganz im Zeichen der 800-Jahr-Feier Oedemes stand, aus. Berichte dazu sind auf einer Extraseite zu finden - dazu bitte
klicken! |
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Wieder viel los auf der „Hasenburg“ !
Nachdem sich viele ehemalige Spieler der SV Eintracht Lüneburg zum 100-jährigen Jubiläum wieder gesehen haben, vereinbarte man ein neues Treffen. Diese Gelegenheit nahm Organisator Karl-Heinrich Bernhard zum Anlass, zu einem weiteren "Veteranen"treffen einzuladen. Nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern auch aus der Ferne – wie Eckernförde, Munster und Bienenbüttel kamen die alten Einträchtler zusammen. Und die Freude über das Wiedersehen war riesengroß. Es wurden die ehemaligen Spieler aus der „Jungmann“ von 1952, den Spielern aus den Jubiläums-Liga-Mannschaften von 1953 und 1978 sowie die Spieler aus der legendären Aufstiegs-Mannschaft von 1961 angeschrieben. Außerdem wurden die Damen der Gymnastik-Abteilung mit eingeladen. Bei einem leckeren Abendessen, das vom Vereinswirt Werner Schulmann zubereitet wurde, stärkte man sich. Der gelungene Abend hielt noch lange an, die Lichter gingen erst am frühen Morgen aus. Eine Fortsetzung dieses gemütlichen Beisammenseins soll im Herbst auf allgemeinen Wunsch wieder erfolgen. Aber erst einmal steht der nächste Spiele- und Klönnachmittag am 11.05.2005 um 15.00 Uhr im Vereinsheim auf dem Programm. Bitte, liebe Einträchtler, notiert diesen Termin schon einmal vor. |
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Internet-Rangliste
Eine andere Form der Tabelle präsentiert die Internetzeitung www.sport-zeitung.de, die die Internetseiten der Bezirksliga Ost verglichen hat. Dass die SV Eintracht auch hier in der Tabellenspitze zu finden ist, freut das Webteam von der Hasenburg sehr. Der Bericht dazu ist
zu finden! |
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Die Meldung zum 1. April...:
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Geheime Vertragsverhandlungen haben ihren Abschluss gefunden - die SV Eintracht fusioniert zum 1. April 2006 mit dem MTV Embsen und dem TC Häcklingen zum Großverein
"SV Süd 06 Lüneburg".
SVE-Präsident Rolf Endler nimmt dazu Stellung: "Wir wollen den beiden Lüneburger Großvereinen Paroli bieten. Mit den dann weit über 1.000 Mitgliedern werden wir der drittgrößte Verein der Stadt sein. Finanziell werden alle drei Vereine auf einen Schlag gesund sein - wir planen sogar gemeinsam ein Sportzentrum zwischen Rettmer und Häcklingen. Ein Stadion mit Platz für 12.000 Zuschauer, eine Halle mit einem Fassungsvermögen von 3.000 Zuschauern und eine Tennisanlage, die in Norddeutschland seinesgleichen suchen wird, werden bis Ende 2007 entstehen. Ich möchte mich bei den kooperativen Vorständen der beiden Nachbarvereine in Häcklingen und Embsen bedanken, die an dieser Konzentration des Lüneburger Sports mitgearbeitet haben. Uns gehört die Zukunft!" Übrigens hat sich auch Lüneburgs führender Boule-Club, das B-Team Rettmer, schon nach einer Fusion mit dem Großverein erkundigt. Leider verlässt SVE-Schriftführer Jürgen Schulz mit sofortiger Wirkung die SVE und wechselt als Marketingchef zum Ortsrivalen Lüneburger SK.
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Jahreshauptversammlung 2005
Mehr Bilder zur JHV 2005 wird es in Kürze hier geben...
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Endler weiter Eintracht-Chef
lz Lüneburg. In großer Harmonie verlief die Jahreshauptversammlung der SV Eintracht Lüneburg. der 1. Vorsitzende, Rolf Endler, konnte 62 der inzwischen weit über 500 Vereinsmitglieder begrüßen. Gertrud Schlüter, Ehrenbeauftragte des NFV-Kreises Lüneburg, verlieh Endler die Ehrennadel in Silber des NFV-Bezirk Lüneburg für eine nunmehr 16 Jahre andauernde Vorstandstätigkeit, wobei er die letzten 14 Jahre als 1. Vorsitzender die Geschicke der SV Eintracht Lüneburg lenkte. Neben Endler wurden auch Geschäftsführer Uwe Bock und der 1. Kassenwart Gerd Steinberg einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Steinberg vermeldete zudem einen Überschuss von knapp 5000 Euro, der 2004 erwirtschaftet wurde. Geehrt wurden für 25-jährige Mitgliedschaft Eckhard Kluke, Gerd Steinberg, Richard Porip und Wolf-Alexander Prenten. Dazu Heinz Schlüter, Erich Thrun, Julius Wendt und Karl Heinz Wolter (60 Jahre) sowie für schon 65 Jahre Vereinstreue Ernst Bergmann. Zum Sportler des Jahres wurde Hans-Jürgen Schulmann ernannt, der bei den Alten Herren spielt sowie als Trainer der A-Jugend, als Schiedsrichter und als Platzwart aktiv ist. Lüneburger Landeszeitung v. 24./25.03.2005 |
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SV Eintracht wieder unter Lüneburgs "Top 20"
Durch die positive Mitgliederentwicklung in den letzten beiden Jahren hat sich die SV Eintracht seit langer Zeit wieder unter die zwanzig mitgliederstärksten Vereine im Bereich des Lüneburger Kreissportbundes gemischt. Damit sind die Blau-Weißen auch drittstärkster Stadtverein. Hier die Rangliste:
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Hallennews vom Wochenende 12./13. März 2005
Und noch ein erfolgreiches Hallenwochenende für die Hasenburg-Kicker: Die G-Junioren wurden ohne Niederlage und Gegentor Hallenkreismeister und die D-Juniorinnen belegten Platz 3 bei den Bezirksmeisterschaften in Stade. Nur die beiden Altliga-Mannschaften erreichten bei den Endspielen am Wochenende nicht Höchstform: Platz 3 ging dabei an SVE II, den sechsten Platz belegte das Team SVE I. Kreismeister wurden die Oldies vom ESV Lüneburg. |
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Hallennews vom Wochenende 5./6. März 2005
Nach der Kreismeisterschaft der D-Juniorinnen gab es für weitere SVE-Mannschaften folgende Ergebnisse: das Kreismeisterteam der E-Junioren belegte bei der Bezirksmeisterschaft in der Vorrunde punktgleich mit dem Gruppensieger einen unglücklichen 3. Vorrundenplatz und schied aus. Bezirksmeister wurde der VfL Stade. Und einen Doppelerfolg feierten die beiden Altliga-(Ü40)Teams der SVE: beide Mannschaften qualifizierten sich für die Endrunde. Gegner dort werden sein: ESV Lüneburg, SG Ilmenau/Betzendorf 1 + 2 sowie der MTV Treubund Lüneburg. |
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Blau-Weiße Nacht
Wieder mal ein voller Erfolg war die schon traditionelle "Blau-Weiße Nacht" am 19.02.2005 im Lüneburger Glockenhaus. Superstimmung, gutes Essen, tolle Musik und ein volles Haus - die SV Eintracht versteht auch zu feiern! |
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DANA-Cup 2005
Die 9er-E-Junioren der SV Eintracht nehmen an einem der größten Jugendfußballturniere der Welt teil: Ziel ist der DANA-Cup, der vom 25.-30. Juli 2005 in der dänischen Stadt Hjörring ausgetragen wird und zu dem rund 10.000 Jugendfußballer aus 40 Nationen erwartet werden. Die Lüneburger fahren vom 22.-29. Juli in den "hohen Norden". |
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Internet-Statistik 2004
Einen wirklich gelungenen Einstand feierte die neugestaltete Homepage der SV Eintracht. Am 22. November offiziell an den Start gegangen, wurden bis zum Jahresende 2004 sage und schreibe 2.823 Zugriffe gezählt. Und dank einer Reloadsperre wurden nur die Zugriffe von verschiedenen IP-Adresse gewertet, ein bloßes Drücken des Aktualisierungsbuttons im Browser verursachte keine Zählung. Insofern kann man sehr zufrieden mit dieser Zahl sein. Allein im Dezember wurden 2.597 "Hits" gezählt, begünstigt natürlich durch den Budenzauber zwischen den Feiertagen. Natürlich lag dort auch der Spitzenwert eines einzigen Tages: 258 Besucher wurden am 29. Dezember registriert. Auch ferne Länder interessieren sich für die SV Eintracht: so wurden u. a. Zugriffe aus der Türkei, der Ukraine und Japan aufgezeichnet. Übrigens
liegt der Mittwoch als beliebtester Besuchstag mit 559 Zugriffen
in 2004 vorne und die meisten Hits erfolgten zwischen 13 und 14
Uhr. Gut zu wissen, dass zumeist in der Mittagspause auf die
SVE-Seite zugegriffen wird, dann kann man ja bevorzugt
Imbisslokale oder Restaurants mit Mittagstisch als Werbepartner
ansprechen... |
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Eintracht erst im Finale gestopptZwei Tage Mädchenfußball satt
lz Lüneburg. Rund 600 Mädchen, Eltern und Betreuer sorgten zwei Tage lang für mächtig Stimmung in den Kaltenmoorhallen. Die SV Eintracht Lüneburg hatte zum Auftakt der Wintercup-Serie für Fußball-Juniorinnen geladen und Mannschaften aus fünf Bundesländern ließen bei einer der größten Turnierserien in Norddeutschland auf dem Parkett das runde Leder laufen. Bei den D-Mädchen in der U 12 drang Gastgeber Eintracht bis ins Endspiel vor. Nach Siegen gegen Buntentor Bremen und den TSC Wellingbüttel war dann aber gegen den PSV Hildesheim kein Kraut gewachsen. Trotz guter Leistungen von Torhüterin Darleen Boysen und Abwehrchefin Nele Schell verlor die Eintracht mit 0:4. Dritter wurde Wellingbüttel. Das Feld in der U 14 war gespickt mit Regionalliga-Nachwuchs - da hatten die hiesigen Teams wenig zu bestellen und schieden alle in der Vorrunde aus. Im Finale setzte sich Titelverteidiger SV Barum mit 1:0 gegen den MSV Hamburg durch. Auf Platz drei kam der FFC Oldesloe. Auch die Spielerinnen, die keine vordere Platzierung schafften, freuten sich gemeinsam über ein Ereignis, das am selben Wochenende in Thailand stattfand: Den WM-Sieg der deutschen U19-Mädchen. Lüneburger Landeszeitung v. 01.12.2004 |
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Erster Regionalliga-Einsatz
Seinen ersten Einsatz in der 3. Liga absolvierte SVE-Spitzenschiri Tobias Helwig am 14. August 2004 beim Spiel Fortuna Düsseldorf - KFC Uerdingen (0:1) vor 5.800 Zuschauern im altehrwürdigen Paul-Janes-Stadion. Angeführt von Niedersachsens Spitzen-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus brachte das Gespann das Spiel sicher über die Bühne. |